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	<title>Bienengesundheit &#8211; Imkerei Oertel an der Dammheide</title>
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	<title>Bienengesundheit &#8211; Imkerei Oertel an der Dammheide</title>
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		<title>Unsere Bienen sind gesund</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 18:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Tiere hält, achtet auch sehr auf deren Gesundheit. Erst recht dann, wenn man sie so mag, wie wir unsere Bienen. Weil man eben diesen nicht an die Nase fassen oder Fieber messen kann, braucht man viel Erfahrung, um ein Umfeld zu schaffen, wo es Krankheitserregern schwer fällt, sich an die kleinen Nektarjunkies heranzumachen. Ob [&#8230;]]]></description>
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<p>Wer Tiere hält, achtet auch sehr auf deren Gesundheit. Erst recht dann, wenn man sie so mag, wie wir unsere Bienen. Weil man eben diesen nicht an die Nase fassen oder Fieber messen kann, braucht man viel Erfahrung, um ein Umfeld zu schaffen, wo es Krankheitserregern schwer fällt, sich an die kleinen Nektarjunkies heranzumachen. Ob nun dieses Umfeld das richtige oder die Maßnahmen zur Gesunderhaltung die passenden sind erfährt man nur, wenn man deren Wirksamkeit ständig hinterfragt und kontrolliert. Bei zehnen unserer Völker machen wir das sehr sorgfältig. Diese sind Teil des Deutschen Bienen-Monitorings und werden über das Jahr hinweg ständig kontrolliert. </p>



<p>Das Deutsche Bienen-Monitoring wurde 2004 gestartet und wird seit 2010 gemeinsam vom BMEL und den Bundesländern gefördert. Es beteiligen sich mittlerweile mehr als 100 Imkerinnen und Imker aus ganz Deutschland daran, so auch wir. Sie liefern repräsentative und aktuelle Daten zu Betriebsstrukturen und Überwinterungsdynamik ihrer Bienenvölker sowie Bienen-, Honig- und Pollenproben für Krankheits- und Rückstandsanalysen. Die Mitarbeiter der Bieneninstitute leisten wissenschaftliche Unterstützung und führen die Auswertung der Daten durch.</p>



<p>Heute kam eben eine solche Auswertung bezüglich der Gesundheit unserer Bienen ins Haus geflattert und hat uns wirklich positiv überrascht! Noch nie waren wirklich alle Völker kerngesund. Weder konnten Nosemasporen gefunden, noch ein Varroabefall festgestellt, ebenso wenig wie die Amöbenruhr nachgewiesen werden. Das lässt uns für die anstehende Überwinterung wirklich hoffen. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022.jpg"><img decoding="async" src="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-717x1024.jpg" alt="" class="wp-image-51742" width="-464" height="-663" srcset="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-717x1024.jpg 717w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-210x300.jpg 210w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-768x1097.jpg 768w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-600x857.jpg 600w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022.jpg 802w" sizes="(max-width: 717px) 100vw, 717px" /></a></figure>
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		<title>Am Fachgespräch zum Insektensterben teilgenommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 17:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grüne Bundestagsfraktion veranstaltete ein öffentliches Fachgespräch zum Insektensterben und Zusammenhänge mit der Landwirtschaft. Die Veranstaltung fand am Mittwoch, den 10. Oktober 2018 ab 17.30 Uhr in Berlin (Deutscher Bundestag) statt. Wir diskutierten mit Fachleuten und auch mit den Grünen Abgeordneten Harald Ebner, Steffi Lemke oder Friedrich Ostendorff u.a. zu folgenden Fragen: Was ist der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Die Grüne Bundestagsfraktion veranstaltete ein <b>öffentliches Fachgespräch zum Insektensterben und Zusammenhänge mit der Landwirtschaft</b>. Die Veranstaltung fand am <b>Mittwoch, den 10. Oktober 2018 ab 17.30 Uhr in Berlin </b>(Deutscher Bundestag) statt.<u></u><u></u></p>
<p class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Wir diskutierten mit Fachleuten und auch mit den Grünen Abgeordneten Harald Ebner, Steffi Lemke oder Friedrich Ostendorff u.a. zu folgenden Fragen:<u></u><u></u></p>
<ul>
<li class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Was ist der aktuelle Erkenntnisstand zum Insektensterben und seinen Ursachen?<u></u><u></u></li>
<li class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Was wissen wir über Risiken noch erlaubter Neonicotinoide (Insektizide) und verwandter Substanzen?<u></u><u></u></li>
<li class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Wie sieht eine bestäuberfreundliche Landwirtschaft aus und wie muss die Agrarförderung gestaltet werden, damit Insektenschutz für Landwirte attraktiv ist?<u></u><u></u></li>
</ul>
<p>Aus den Gesprächen konnten wir viel Neues und Interessantes sowie Risiken für Bienen in unseren Imkereialltag mitnehmen!</p>
<p class="bodytext">Sehr spannend waren die Beiträge von Prof. Dr. Dr. Randolf Menzel zu den Auswirkungen von Thiacloprid – einem Insekten-Bekämpfungsmittel von Acker- und Obstschädlingen – auf Bienen und von Walter Haefker zum bienenfreundlichen Pflanzenschutz.</p>
<p class="bodytext"><strong>Menzel</strong> referierte darüber, wie und wo die niedrigen, nicht tödlichen Dosen der Neonicotinoide im Insektengehirn wirken. Demnach finden <span style="font-size: revert; color: initial;">die komplexesten Verhaltenssteuerungen im Insektengehirn in den Pilzkörpern statt.<br /></span><span style="font-size: revert; color: initial;">Die Eingänge von den Sinnesorganen und vorverarbeitenden Regionen des Bienengehirns sowie die Verarbeitung innerhalb des Pilzkörpers erfolgt </span><span style="font-size: revert; color: initial;">über nikotinische Acetylcholin-Rezeptoren.</span></p>
<div class="page" title="Page 15">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Alle Neonicotinoide wirken auf diese Gehirnprozesse. Bei höheren Dosen ist die Wirkung tödlich, bei sehr niedrigen Dosen stört dies entscheidende Gehirnprozesse, wie das Wahrnehmen, Lernen, Erinnern, Orientieren, Navigieren, Kommunizieren.</p>
<div class="page" title="Page 20">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Laborexperimente zeigten auch, dass Clothianidin und Thiacloprid die Gedächtnisbildung und den Gedächtnisabruf massiv stören. Womit die Auswirkungen massiv sind, auch schon bei sehr niedrigen, nicht letalen Dosen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Haefeker</strong> setzt seine Hoffnungen auf die Entwicklung neuer Landmaschinen, wo Herbizide an den Wurzeln der Pflanzen und nicht an den Blüten ausgebracht und die mechanische Bekämpfung von Schädlingen.</p>
<p>Ihm nach ist auch der digitale Pflanzenschutz stark im Kommen, wo leichte Agrarroboter und Bilderkennung einsetzt werden. Damit sei ein Kampf zwischen Zivilgesellschaft und Unternehmensinteressen vorprogrammiert, der sich um die Frage drehen wird, wem die Daten am Ende gehören. Werden die Landwirte nicht nur beim Saatgut, sondern auch bei den Digitaldaten, die sie für neue Anbaumethoden benötigen, von großen Konzernen abhängig?</p>


<p></p>
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		<title>Auf dem grünen Sofa gesessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 19:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienensterben]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema „Bienen schützen – Was können wir in unseren Gärten tun?“ stand heute auf der Tagesordnung einer Gesprächsreihe der lokalen Bündnis-Grünen, die sich „Auf dem grünen Sofa mit&#8230;&#8220; nennt. Auf der Einladung hieß es: &#8222;Wir freuen uns auf Michael Oertel, Bio-Imker aus Kaulsdorf, der uns eine Einführung in das Thema Bienenhaltung in der Stadt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Das Thema „Bienen schützen – Was können wir in unseren Gärten tun?“ stand heute auf der Tagesordnung einer Gesprächsreihe der lokalen Bündnis-Grünen, die sich „Auf dem grünen Sofa mit&#8230;&#8220; nennt. Auf der Einladung hieß es: &#8222;Wir freuen uns auf Michael Oertel, Bio-Imker aus Kaulsdorf, der uns eine Einführung in das Thema Bienenhaltung in der Stadt und seine Arbeit mit den Bienen, Honig und der Imkerei geben wird. Er kann Tipps geben für ein naturnahes und bienenfreundliches Gärtnern und es gibt die Möglichkeit zur Honigverkostung&#8220;

Ins Thema eingestiegen wurde mit einem Kurzausschnitt aus dem Film &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eiHDZiH1mKc">More than Honey</a>&#8222;, der über Monokulturen und den Einsatz von Pestiziden berichtet.

Uns war bei dem anschließenden Vortrag wichtig, nicht nur auf die Honigbienen einzugehen, sondern auch auf die Wildbienen. Schließlich ist das Sterben von Wildbienen und Hummeln das weitaus größere Problem, denn um sie kümmert sich kein Imker. Die industrielle Landwirtschaft ist auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, so werden Nutzpflanzen in Monokulturen ausschließlich durch, von Imkerbetrieben bereitgestellte Bienen bestäubt. Auch Hummeln werden als Bestäuber von Tomatenpflanzen in Gewächshäusern eingesetzt, sie können sich dort besser orientieren. Das industrielle Umgehen mit den Honigbienen ist jedoch, trotz des emsigen Imkereinsatzes, eine der nachgewiesenen Ursachen für das Bienensterben weltweit.

,Dabei kann diesem Sterben in vielerlei Hinsicht aktiv begegnet werden. Insbesondere die Flächennutzung ist dabei von Bedeutung. Berlins sogenannte Stadtgüter sind ausgezeichnete Nutzflächen. Hier sollten mehr Blühflächen, vorallem eben im Stadtbereich geschaffen werden. In der Großstadt mit Brachflächen die nicht landwirtschaftlich genutzt werden, können Bienen tatsächlich mehr unbehandelte pflanzliche Vielfalt als Nahrungsquelle als auf dem Land finden. Für ein geschlossenes Trachtband sind Wildblumen für die Diversität der Nahrung sehr wichtig. Wildbienen sind zudem oft auf bestimmte einzelne Pflanzenarten spezialisiert. Gibt es diese nicht mehr sterben sie aus. Desweiteren stellten wir heraus, dass in Berlin immer noch mehr Bäume gefällt als gepflanzt werden, hier ist eben auch die Politik gefragt.

Insektenhotels für die Schaffung von Lebensräumen sind ein weiteres probates Mittel, um dem Insektensterben entgegenzuwirken. Dies ist selbst auf dem Balkon oder im eigenen Garten leicht umsetzbar. Zitiert werden wir mit: „lieber viele kleine als wenige große Lebensräume“.

Zum Schluss empfahlen wir auf die Naturbildung mehr Wert zu legen und Bienenlehrgärten, eben auch in Berliner Schulklassen zu etablieren sowie gesamtgesellschaftlich besser aufzuklären. Die Honigbiene muss als drittwichtigstes Wirtschaftstier besser erkennbar werden.

<figure id="attachment_807" aria-describedby="caption-attachment-807" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-807" src="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller-300x200.jpg" alt="Honigverkostung in Kaulsdorf bei Ziller" width="300" height="200" data-wp-pid="807" srcset="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller-300x200.jpg 300w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller-768x512.jpg 768w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller.jpg 799w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-807" class="wp-caption-text">Honigverkostung in Kaulsdorf bei Ziller</figcaption></figure>

Unser Beitrag zu den gesundheitlichen Aspekten regionaler Biohonige, wurde durch eine Honigverkostung am Ende begleitet. Das Pollen- und Enzymspektrum lokalen Honigs entspricht dem, in dem der jeweilige Mensch auch lebe und dem er somit auch ausgesetzt ist.

Wie gut eine solche lokal hergestellte Qualität schmeckt, konnte jeder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei dann auch ausprobieren.

Lesen Sie mehr im folgenden Bericht über die Veranstaltung:

&nbsp;

<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="hY8oF0pgYD"><a href="https://stefan-ziller.eu/2017/bienenschutz-und-imkerei-in-berliner-gaerten/">Bienenschutz und Imkerei in Berliner Gärten</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Bienenschutz und Imkerei in Berliner Gärten&#8220; &#8212; Stefan Ziller" src="https://stefan-ziller.eu/2017/bienenschutz-und-imkerei-in-berliner-gaerten/embed/#?secret=LJTv74g6Yj#?secret=hY8oF0pgYD" data-secret="hY8oF0pgYD" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>]]></content:encoded>
					
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		<title>Bienen-Wellness liegt im Trend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 17:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienensauna]]></category>
		<category><![CDATA[Sauna]]></category>
		<category><![CDATA[Varroa]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Zeit gehen bei uns gehäuft Briefe ein, die uns den Gebrauch von Hyperthermiegeräten in unserer Imkerei empfehlen. Einige fragen sogar nach, ob wir nicht über ihr Produkt berichten könnten. Wahrscheinlich in der Hoffnung, weitere &#8222;Schäfchen&#8220; auf ihre Crowd-Funding-Seite zu lenken. Es scheint so, als wittert der ein oder andere Bienenheizungsbastler hier ein Geschäft mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Zeit gehen bei uns gehäuft Briefe ein, die uns den Gebrauch von Hyperthermiegeräten in unserer Imkerei empfehlen. Einige fragen sogar nach, ob wir nicht über ihr Produkt berichten könnten. Wahrscheinlich in der Hoffnung, weitere &#8222;Schäfchen&#8220; auf ihre Crowd-Funding-Seite zu lenken.
Es scheint so, als wittert der ein oder andere Bienenheizungsbastler hier ein Geschäft mit einem Uraltthema.
Seit Anfang der 80-er wird an der Hyperthermie zur Behandlung der Honigbiene gegen die Varroamilbe geforscht. Vorreiter, schon seit den 80-ern, sind Dr. Wolfgang Ritter (CVUA Freiburg) und Dr. W. Engels (Uni Hohenheim). Mit ihren Untersuchungen ist klar geworden, dass es so einfach mit einer wirksamen Wärmebehandlung der Bienen dann doch nicht ist. Mehrjährige Untersuchungen an 50 Bienenvölkern haben gezeigt, dass es unmöglich ist die Stocktemperatur bis zur Schadensgrenze der Milben zu erhöhen. Die Bienen waren bei einer Behandlung immer in der Lage, erfolgreich eine Überhitzung des Brutnestes zu verhindern.
Ohne die Klimakünstler funktioniert das Verfahren aber prächtig. Es:</p>

<ul>
 	<li>bekämpft die Varroa Milbe zuverlässig in der Brut</li>
 	<li>ist sicher in der Anwendung</li>
 	<li>kann jederzeit im Bienenjahr eingesetzt werden</li>
 	<li>hinterlässt keinerlei Rückstände im Wachs oder Honig.</li>
</ul>
<p class="bodytext"><i>Die viel propagierte &#8222;Einfachheit</i><i>&#8222;, stellen wir aber sehr</i><i> in Frage. </i></p>
<p class="bodytext">Für unser Imkereigröße ist die umfassende Behandlung eines Bienenstandes mittels der Bruthyperthermie nicht praktikabel. Sie würde einfach viel zu lange dauern.
Brutentnahme aus 3 Völkern: ca. 30 Minuten
Setup der Hyperthermie-Apparatur: ca. 15 Minuten
Aufheizenheizen auf 41°C: ca. 60 Minuten
empfohlene Behandlungszeit: ca. 120 Minuten
Auflösen der Hyperthermie-Apparatur und Transport: ca. 15 Minuten
Brutrückgabe: ca. 30 Minuten
Insgesamt macht das: 270min = 4h30min / 3 Völker = 1h30min pro Volk
Damit sind wir nicht in der Lage, einen Stand binnen eines Tages komplett zu behandeln.</p>
<p class="bodytext">Des weiteren ist uns der Entwicklungsstand der einzelnen Lösungen noch zu unausgereift. Der eine liefert einen &#8222;Bastelbausatz&#8220;, der andere ein Konzept, wo Wachs, Propolis oder Honig leicht die Technik zum Erliegen bringen können.
<i>Alles in allem heißt das für uns, Finger weg.</i> Die Lösungen halten einem Einsatz in größeren Imkereien nicht stand.</p>
<p class="bodytext">Anbieter sind:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.varroa-controller.com/" target="_blank" rel="noopener">Varroa-Controller</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://silentfuturetec.at/index.php/varroa-kill-ii" target="_blank" rel="noopener">Varroa Kill II</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bienensauna.de/" target="_blank" rel="noopener">Bienensauna</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Faulbrut und der Imker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 18:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Faulbrut]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wulf-Ingo Lau vom Imkerberatungsdienst des LAVES informierte am Bienenstand der Freien Universität Berlin über die amerikanische Faulbrut. Dabei erläuterte er die richtigen Vorgehensweisen bei einem Ausbruch in Theorie und Praxis. Da gerade bei der hohen Bienendichte in Berlin, Wissen über die amerikanische Faulbrut sehr wichtig ist, haben wir an dieser Schulung sehr gern teilgenommen. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Wulf-Ingo Lau vom Imkerberatungsdienst des <a href="http://www.laves.niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">LAVES</a> informierte am Bienenstand der Freien Universität Berlin über die amerikanische Faulbrut. Dabei erläuterte er die richtigen Vorgehensweisen bei einem Ausbruch in Theorie und Praxis.
Da gerade bei der hohen Bienendichte in Berlin, Wissen über die amerikanische Faulbrut sehr wichtig ist, haben wir an dieser Schulung sehr gern teilgenommen. Die von Herrn Lau sehr humorvoll vorgetragenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Fakten haben die Veranstaltung sehr interessant und kurzlebig gemacht.]]></content:encoded>
					
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		<title>Kreuzberger Nächte sind interessant!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 18:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Faulbrut]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt nicht nur die Kneipenszene in Berlin, nein, hier gibt es auch die Imkerszene. Selbige trifft sich alle sechs Wochen beim Imkerstammtisch in Kreuzberg. Wo sonst? Ein Vorstandskollege aus dem Landesverband und ich, waren eingeladen. Wir hatten uns sehr darüber gefreut und gleich zugesagt, weil uns der Kontakt zu den nicht organisierten Imkern in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es gibt nicht nur die Kneipenszene in Berlin, nein, hier gibt es auch die Imkerszene. Selbige trifft sich alle sechs Wochen beim Imkerstammtisch in Kreuzberg. Wo sonst? Ein Vorstandskollege aus dem Landesverband und ich, waren eingeladen. Wir hatten uns sehr darüber gefreut und gleich zugesagt, weil uns der Kontakt zu den nicht organisierten Imkern in der Stadt wichtig ist.</p>
<p class="bodytext">Bei diesem Stammtisch tauschen sich Bienenkistler über Möglichkeiten aus, wie beim Schließen der Bienenbehausung weniger Bienenmasse zerquetscht werden kann oder wie man sie schlicht öffnet, wenn der Honigraum prall gefüllt ist. Andererseits werden Balkonbeute und Bienenkiste auf ihre Anwendbarkeit in der jeweiligen Wohngegend diskutiert.</p>
<p class="bodytext">Das solch ein Erfahrungsaustausch wichtig ist, wurde jedem spätestens dann klar, als die Gesprächsleiterin auf Bienenkrankheiten, Faulbrutuntersuchungen und Wabenhygiene zu sprechen kam. Letzteres versetzte die Runde erstaunlicherweise ins Schweigen, keiner hatte dies bis dato gemacht.</p>
<p class="bodytext">Schön, dass es diesen Stammtisch gibt! Man verteilt Bienen-know-how dort, wo es gebraucht wird.</p>
<p class="bodytext">Im Zuge dessen wird auch noch ein Flyer von einem gar nicht mehr so neuen <a href="http://www.beekeepers-2b.de/" target="_blank" rel="noopener">Imkereifachgeschäft in Berlin</a> verteilt, welches unter anderem auf Anfängerkurse aufmerksam macht und im Frühjahr ein Starterset sehr günstig im Angebot hat.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Innere Reinigung. Äußeres Wohlbefinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 07:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Bienen bekommen als Wintervorrat Bio-Zucker, der durchaus ein besseres Winterfutter für unsere Schützlinge darstellt, als so mancher Honig. Durch diesen sehr reinen Zucker, wird die Kotblase nur minimal belastet. Ballaststoffe wären einer abfallarmen Verdauung eben nicht zuträglich. Nach einer Zeit von über 3 Monaten, sammelt sich aber doch so einiges an. Dem Menschen empfiehlt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unsere Bienen bekommen als Wintervorrat Bio-Zucker, der durchaus ein besseres Winterfutter für unsere Schützlinge darstellt, als so mancher Honig. Durch diesen sehr reinen Zucker, wird die Kotblase nur minimal belastet. Ballaststoffe wären einer abfallarmen Verdauung eben nicht zuträglich.
Nach einer Zeit von über 3 Monaten, sammelt sich aber doch so einiges an. Dem Menschen empfiehlt dann die ein oder andere Heilkunde eine &#8222;Ausleitung&#8220; per Darmspülung, am besten nach der, von der NASA neuentwickelten Colon-Hydrotherapie (CHT).
Nun, wir halten&#8217;s wie die Bienen. Selbige bemühen für den Toilettengang keine &#8222;rocket sience&#8220;. Sie fliegen bei Temperaturen über 10°C in Scharen aus und erledigen ihr Geschäft einfach so. Mal auf Pflanzen der Umgebung und mal, im Rahmen eines <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/galerien/galerierundgang-die-bienen-sind-los-1901418.html" target="_blank" rel="noopener">bioästhetischen Experiments mit Verdauungsabfällen, auf Leinwänden</a>.
Und wir? Trotz unserer Naturverbundenheit und unseres Bio-Engagement schwören wir weiterhin auf den bewährten Keramik-Sitz.</p>
<p class="bodytext">Der Reinigungsflug ist aber auch ein Indiz für die Gesundheit der Bienen. Nicht gut wäre:</p>

<ul>
 	<li>Kot auf dem Flugbrett oder sogar in der Beute</li>
 	<li>eine dünnflüssige Konsistenz</li>
 	<li>längliche Kotspritzer oder Pünktchenketten</li>
</ul>
<p class="bodytext">Dies würde auf eine Nosemaerkrankung (Nosemose, Darmkrankheit der Honigbiene) hinweisen.</p>
<p class="bodytext">Wir konnten dieses Jahr keines dieser Anzeichen finden und hoffen so weiter auf eine sehr gute Überwinterung unserer Bienen.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Entführung in die Welt der Honigbienen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 07:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 8. November kommt ein Film in unsere Kinos, der auf die sensible und durchaus zerbrechliche Welt der Honigbienen aufmerksam machen möchte. Hauptakteure in &#8222;More than honey&#8220; sind zum einen ein Schweizer Hochlandimker ohne nennenswerten Agrareinfluss und zum anderen ein Ami, der Imkerei als Großindustrie betreibt. Beide kämpfen mit toten Bienen deren Krankheiten verschiedene Ursachen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Am 8. November kommt ein Film in unsere Kinos, der auf die sensible und durchaus zerbrechliche Welt der Honigbienen aufmerksam machen möchte. Hauptakteure in &#8222;More than honey&#8220; sind zum einen ein Schweizer Hochlandimker ohne nennenswerten Agrareinfluss und zum anderen ein Ami, der Imkerei als Großindustrie betreibt. Beide kämpfen mit toten Bienen deren Krankheiten verschiedene Ursachen haben. Auch das angebliche Einstein-Zitat: „<i>Erst stirbt die Biene</i>, <i>dann</i> stirbt der <i>Mensch</i>.“ wird wieder bemüht. Naja, Einstein war Physiker, kein Biologe. Als ein solcher weiß man, dass es in den USA erst seit 1622 Honigbienen gibt. Ein Namensvetter, Everett Oertel, befasste sich in den 70-er Jahren intensiv mit diesem Thema. Vorher kam der Kontinent mit den dort heimischen stachellosen Bienen (Meliponid und Trigonid) ganz gut klar. Auch in Australien gab es ursprünglich keine Bienen, nicht ein mal Hummeln oder andere Insekten, die Pflanzen hätten bestäuben können. Mindestens die Mayas und Aborigines würden also ohne Honigbienen überleben.
Auch wenn der Film ein wenig bombastisch mit Bienenkrankheiten und Pestizideinsatz umgeht, ist es einer der Kategorie &#8222;sehenswert&#8220;. Verpassen sollte man ihn nicht! Er liefert großartige Einblicke in ein Honigbienenvolk aus der Bienenperspektive und zeigt die Probleme bei der Bienenhaltung in heutiger Zeit.]]></content:encoded>
					
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		<title>Jungvölker geben Gas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 16:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jungvölker]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei uns geht nicht der &#8222;X3 3.0d&#8220; oder &#8222;A6 RS&#8220; ab, wie Schmitts Katze, nein, bei uns sind&#8217;s die Jungvölker. Selbige hatten bei der Beschleunigung von 0 auf 100 einen Spitzenverbrauch eines 1:1-Zuckerwassergemisches von einem Liter pro Stunde, und das bei grüner Biolandplakette &#8211; Hui! Jetzt, mit Reisegeschwindigkeit, ist es immer noch ein Liter am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Bei uns geht nicht der &#8222;X3 3.0d&#8220; oder &#8222;A6 RS&#8220; ab, wie Schmitts Katze, nein, bei uns sind&#8217;s die Jungvölker. Selbige hatten bei der Beschleunigung von 0 auf 100 einen Spitzenverbrauch eines 1:1-Zuckerwassergemisches von einem Liter pro Stunde, und das bei grüner Biolandplakette &#8211; Hui! Jetzt, mit Reisegeschwindigkeit, ist es immer noch ein Liter am Tag den die Völker bei der Entwicklung zum überwinterungsfähigen Volk benötigen. Als Tank benutzen wir alte Getränketüten die wir mit Heu und Stroh befüllen. Beides als Kletterhilfe &#8211; Bienen sind eben schlechte Schwimmer. Dabei ist das stabile Stroh beim Klettern über den Rand des Tanks behilflich. Das Heu hingegen saugt sich nicht voll Zuckerwasser und geht dann auch nicht unter. Nein, es schwimmt jederzeit auf dem Futter. Beides sorgt so für einen optimalen Kraftstofftransport hin zum Volksmotor dem Brutnest ohne dabei Transportverluste beklagen zu müssen.
Jungvölker müssen sich in vier Monaten verfünffachen, um gut durch den Winter zu kommen. Das sind Höchstleistungen, die die Bienen dabei verrichten müssen. Als Imker kann man da ein wenig unterstützen, in dem man die zur Brutpflege benötigten Ressourcen wie Wasser und Zucker leichter zugänglich macht. Die dritte Zutat, den Pollen, finden die Bienen an verschiedensten, und damit sehr gesunden Pollenquellen. In Städten gibt es, mit all den Alleen, Friedhöfen, Balkonen, Gärten oder Dachterrassen, eine Vielzahl davon.]]></content:encoded>
					
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		<title>Brennstempel halfen nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Vandalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit knapp einer Woche stehen einige unserer Bienen im Raps. Vor allen die Patienten haben wir dorthin gebracht, damit sie sich schön entwickeln können und bis zur Akazienblüte groß und stark werden. Leider mussten wir bei unserem heutigen Besuch am Stand aber feststellen, dass sie erst einmal als Objekt für Mutproben herhalten mussten. Einer der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Seit knapp einer Woche stehen einige unserer Bienen im Raps. Vor allen die Patienten haben wir dorthin gebracht, damit sie sich schön entwickeln können und bis zur Akazienblüte groß und stark werden. Leider mussten wir bei unserem heutigen Besuch am Stand aber feststellen, dass sie erst einmal als Objekt für Mutproben herhalten mussten. Einer der Jünglinge traute sich Gesteinsbrocken gegen die Beuten zu werfen. Nicht mutig, muss sich der Zweite daraufhin gedacht haben. Er warf dann, richtig mutig, gleich mal die Hälfte aller Beuten um. Kein schöner Anblick war das.
Liebe Kinder, es ist nicht mutig die Tiere zu ärgern, deren Honig ihr alltäglich von Mutti auf&#8217;s Butterbrot geschmiert bekommt!]]></content:encoded>
					
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