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	<title>Bienen &#8211; Imkerei Oertel an der Dammheide</title>
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		<title>Unsere Bienen sind gesund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 18:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Tiere hält, achtet auch sehr auf deren Gesundheit. Erst recht dann, wenn man sie so mag, wie wir unsere Bienen. Weil man eben diesen nicht an die Nase fassen oder Fieber messen kann, braucht man viel Erfahrung, um ein Umfeld zu schaffen, wo es Krankheitserregern schwer fällt, sich an die kleinen Nektarjunkies heranzumachen. Ob [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wer Tiere hält, achtet auch sehr auf deren Gesundheit. Erst recht dann, wenn man sie so mag, wie wir unsere Bienen. Weil man eben diesen nicht an die Nase fassen oder Fieber messen kann, braucht man viel Erfahrung, um ein Umfeld zu schaffen, wo es Krankheitserregern schwer fällt, sich an die kleinen Nektarjunkies heranzumachen. Ob nun dieses Umfeld das richtige oder die Maßnahmen zur Gesunderhaltung die passenden sind erfährt man nur, wenn man deren Wirksamkeit ständig hinterfragt und kontrolliert. Bei zehnen unserer Völker machen wir das sehr sorgfältig. Diese sind Teil des Deutschen Bienen-Monitorings und werden über das Jahr hinweg ständig kontrolliert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Deutsche Bienen-Monitoring wurde 2004 gestartet und wird seit 2010 gemeinsam vom BMEL und den Bundesländern gefördert. Es beteiligen sich mittlerweile mehr als 100 Imkerinnen und Imker aus ganz Deutschland daran, so auch wir. Sie liefern repräsentative und aktuelle Daten zu Betriebsstrukturen und Überwinterungsdynamik ihrer Bienenvölker sowie Bienen-, Honig- und Pollenproben für Krankheits- und Rückstandsanalysen. Die Mitarbeiter der Bieneninstitute leisten wissenschaftliche Unterstützung und führen die Auswertung der Daten durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute kam eben eine solche Auswertung bezüglich der Gesundheit unserer Bienen ins Haus geflattert und hat uns wirklich positiv überrascht! Noch nie waren wirklich alle Völker kerngesund. Weder konnten Nosemasporen gefunden, noch ein Varroabefall festgestellt, ebenso wenig wie die Amöbenruhr nachgewiesen werden. Das lässt uns für die anstehende Überwinterung wirklich hoffen. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022.jpg"><img decoding="async" src="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-717x1024.jpg" alt="" class="wp-image-51742" width="-464" height="-663" srcset="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-717x1024.jpg 717w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-210x300.jpg 210w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-768x1097.jpg 768w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022-600x857.jpg 600w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/debimo-2022.jpg 802w" sizes="(max-width: 717px) 100vw, 717px" /></a></figure>
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		<title>6 Regeln für eine gute Leistungsbeurteilung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2022 17:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer Umfrage des Beraterhauses Accenture sind 94 % der Führungskräfte der Meinung, dass Leistungsbeurteilungen ihr Endergebnis deutlich verbessern. Sehr wahrscheinlich führt so etwas eher zu demotivierten Kollegen, aber für die Imkerei trifft das unserer Erfahrung nach durchaus zu. Wozu eigentlich eine Leistungsbeurteilung? Es heißt: „Erst sichte – dann züchte“! Als Prüfbetrieb schauen wir uns [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Umfrage des Beraterhauses Accenture sind 94 % der Führungskräfte der Meinung, dass Leistungsbeurteilungen ihr Endergebnis deutlich verbessern. Sehr wahrscheinlich führt so etwas eher zu demotivierten Kollegen, aber für die Imkerei trifft das unserer Erfahrung nach durchaus zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wozu eigentlich eine Leistungsbeurteilung?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es heißt: „Erst sichte – dann züchte“! Als Prüfbetrieb schauen wir uns erlauchte Königinnen an und wollen dabei herausfinden, ob sie fit und lieb genug sind, um bei der weiteren Zucht in Betracht gezogen zu werden. Früher achtete man dabei eher auf äußere Merkmale der Königin selber, heute dagegen schaut man vor allem auf die Performance des ganzen Volkes. Entwicklungsprozess, Legeleistung der Königin, Putzverhalten oder Ertrag sind dabei die hauptsächlichen Bewertungskriterien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6 Grundsätze für eine Bewertung</h2>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Regelmäßigkeit</strong><br>Mal eben ins Bienenvolk geschaut und bewertet geht leider nicht. Der Prozess ist etwas aufwendiger. Über die gesamte Bienensaison werden die einzelnen Kriterien stetig neu beurteilt, um Tendenzen erkennen zu können.</li><li><strong>Vorbereitung</strong><br>Es braucht einiges an Ausstattung, die mit dabei sein muss. Eine Schablone, um die Legeleistung und das Ausräumverhalten überprüfen zu können oder eine Waage, um den Ertrag an Honig beurteilen zu können.</li><li><strong>objektive Bewertungskriterien</strong><br>Bei der Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht sind das im Grunde, die Volksentwicklung im Frühjahr, die Dichte des Brutnestes, das Ausräumverhalten und der Ertrag. Natürlich merken wir uns auch solche Bienen, die vom Einsatz ihres Stachels häufiger als andere Gebrauch machen.</li><li><strong>Individualität</strong><br>Jedes einzelne Volk hat seine eigene Beute oder wurde auf die ein oder andere Art, per Schwarm oder Ableger &#8222;geboren&#8220;. Dies hat einen Einfluss auf die Rasanz bei der Entwicklung im anschließenden Frühjahr.</li><li><strong>Auf Beurteilungsfehler prüfen</strong><br>Vorsicht ist geboten und zwar immer, am Ende einer Durchsicht eines Standes, bei Stress oder schwierigen Bedingungen für die Bienen. Auch die eigene Stimmungslage kann Auswirkungen haben.</li><li><strong>Die richtige Formulierung</strong><br>Auch noch so gute Daten sind kein Garant für eine perfekte und zutreffende Bewertung. Erst eine genaue Veranschaulichung selbiger führt zu guten Interpretationsmöglichkeiten und schlussendlich auch zur Auswahl der richtigen Völker für die Vermehrung im nächsten Jahr.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade haben wir uns mit den Daten der letzten Saison auseinandergesetzt und uns für &#8222;AR 10 1/3&#8220; als Mutter unserer Königinnen des nächsten Jahres entschieden. War sie nicht eine ganz Engagierte? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-1024x768.jpg" alt="Zuchtauswertung" class="wp-image-51644" width="286" height="214" srcset="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-1024x768.jpg 1024w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-300x225.jpg 300w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-768x576.jpg 768w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-1536x1152.jpg 1536w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-2048x1536.jpg 2048w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-600x450.jpg 600w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_8197-scaled-1200x900-cropped.jpg 1200w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a></figure>
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		<title>Am Fachgespräch zum Insektensterben teilgenommen</title>
		<link>https://imkerei-oertel.de/blog/2019/10/11/am-fachgespraech-zum-insektensterben-teilgenommen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 17:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grüne Bundestagsfraktion veranstaltete ein öffentliches Fachgespräch zum Insektensterben und Zusammenhänge mit der Landwirtschaft. Die Veranstaltung fand am Mittwoch, den 10. Oktober 2018 ab 17.30 Uhr in Berlin (Deutscher Bundestag) statt. Wir diskutierten mit Fachleuten und auch mit den Grünen Abgeordneten Harald Ebner, Steffi Lemke oder Friedrich Ostendorff u.a. zu folgenden Fragen: Was ist der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Die Grüne Bundestagsfraktion veranstaltete ein <b>öffentliches Fachgespräch zum Insektensterben und Zusammenhänge mit der Landwirtschaft</b>. Die Veranstaltung fand am <b>Mittwoch, den 10. Oktober 2018 ab 17.30 Uhr in Berlin </b>(Deutscher Bundestag) statt.<u></u><u></u></p>
<p class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Wir diskutierten mit Fachleuten und auch mit den Grünen Abgeordneten Harald Ebner, Steffi Lemke oder Friedrich Ostendorff u.a. zu folgenden Fragen:<u></u><u></u></p>
<ul>
<li class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Was ist der aktuelle Erkenntnisstand zum Insektensterben und seinen Ursachen?<u></u><u></u></li>
<li class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Was wissen wir über Risiken noch erlaubter Neonicotinoide (Insektizide) und verwandter Substanzen?<u></u><u></u></li>
<li class="m_-1553475642355417412MsoPlainText">Wie sieht eine bestäuberfreundliche Landwirtschaft aus und wie muss die Agrarförderung gestaltet werden, damit Insektenschutz für Landwirte attraktiv ist?<u></u><u></u></li>
</ul>
<p>Aus den Gesprächen konnten wir viel Neues und Interessantes sowie Risiken für Bienen in unseren Imkereialltag mitnehmen!</p>
<p class="bodytext">Sehr spannend waren die Beiträge von Prof. Dr. Dr. Randolf Menzel zu den Auswirkungen von Thiacloprid – einem Insekten-Bekämpfungsmittel von Acker- und Obstschädlingen – auf Bienen und von Walter Haefker zum bienenfreundlichen Pflanzenschutz.</p>
<p class="bodytext"><strong>Menzel</strong> referierte darüber, wie und wo die niedrigen, nicht tödlichen Dosen der Neonicotinoide im Insektengehirn wirken. Demnach finden <span style="font-size: revert; color: initial;">die komplexesten Verhaltenssteuerungen im Insektengehirn in den Pilzkörpern statt.<br /></span><span style="font-size: revert; color: initial;">Die Eingänge von den Sinnesorganen und vorverarbeitenden Regionen des Bienengehirns sowie die Verarbeitung innerhalb des Pilzkörpers erfolgt </span><span style="font-size: revert; color: initial;">über nikotinische Acetylcholin-Rezeptoren.</span></p>
<div class="page" title="Page 15">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Alle Neonicotinoide wirken auf diese Gehirnprozesse. Bei höheren Dosen ist die Wirkung tödlich, bei sehr niedrigen Dosen stört dies entscheidende Gehirnprozesse, wie das Wahrnehmen, Lernen, Erinnern, Orientieren, Navigieren, Kommunizieren.</p>
<div class="page" title="Page 20">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Laborexperimente zeigten auch, dass Clothianidin und Thiacloprid die Gedächtnisbildung und den Gedächtnisabruf massiv stören. Womit die Auswirkungen massiv sind, auch schon bei sehr niedrigen, nicht letalen Dosen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Haefeker</strong> setzt seine Hoffnungen auf die Entwicklung neuer Landmaschinen, wo Herbizide an den Wurzeln der Pflanzen und nicht an den Blüten ausgebracht und die mechanische Bekämpfung von Schädlingen.</p>
<p>Ihm nach ist auch der digitale Pflanzenschutz stark im Kommen, wo leichte Agrarroboter und Bilderkennung einsetzt werden. Damit sei ein Kampf zwischen Zivilgesellschaft und Unternehmensinteressen vorprogrammiert, der sich um die Frage drehen wird, wem die Daten am Ende gehören. Werden die Landwirte nicht nur beim Saatgut, sondern auch bei den Digitaldaten, die sie für neue Anbaumethoden benötigen, von großen Konzernen abhängig?</p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Auf dem grünen Sofa gesessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 19:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema „Bienen schützen – Was können wir in unseren Gärten tun?“ stand heute auf der Tagesordnung einer Gesprächsreihe der lokalen Bündnis-Grünen, die sich „Auf dem grünen Sofa mit&#8230;&#8220; nennt. Auf der Einladung hieß es: &#8222;Wir freuen uns auf Michael Oertel, Bio-Imker aus Kaulsdorf, der uns eine Einführung in das Thema Bienenhaltung in der Stadt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Das Thema „Bienen schützen – Was können wir in unseren Gärten tun?“ stand heute auf der Tagesordnung einer Gesprächsreihe der lokalen Bündnis-Grünen, die sich „Auf dem grünen Sofa mit&#8230;&#8220; nennt. Auf der Einladung hieß es: &#8222;Wir freuen uns auf Michael Oertel, Bio-Imker aus Kaulsdorf, der uns eine Einführung in das Thema Bienenhaltung in der Stadt und seine Arbeit mit den Bienen, Honig und der Imkerei geben wird. Er kann Tipps geben für ein naturnahes und bienenfreundliches Gärtnern und es gibt die Möglichkeit zur Honigverkostung&#8220;

Ins Thema eingestiegen wurde mit einem Kurzausschnitt aus dem Film &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eiHDZiH1mKc">More than Honey</a>&#8222;, der über Monokulturen und den Einsatz von Pestiziden berichtet.

Uns war bei dem anschließenden Vortrag wichtig, nicht nur auf die Honigbienen einzugehen, sondern auch auf die Wildbienen. Schließlich ist das Sterben von Wildbienen und Hummeln das weitaus größere Problem, denn um sie kümmert sich kein Imker. Die industrielle Landwirtschaft ist auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, so werden Nutzpflanzen in Monokulturen ausschließlich durch, von Imkerbetrieben bereitgestellte Bienen bestäubt. Auch Hummeln werden als Bestäuber von Tomatenpflanzen in Gewächshäusern eingesetzt, sie können sich dort besser orientieren. Das industrielle Umgehen mit den Honigbienen ist jedoch, trotz des emsigen Imkereinsatzes, eine der nachgewiesenen Ursachen für das Bienensterben weltweit.

,Dabei kann diesem Sterben in vielerlei Hinsicht aktiv begegnet werden. Insbesondere die Flächennutzung ist dabei von Bedeutung. Berlins sogenannte Stadtgüter sind ausgezeichnete Nutzflächen. Hier sollten mehr Blühflächen, vorallem eben im Stadtbereich geschaffen werden. In der Großstadt mit Brachflächen die nicht landwirtschaftlich genutzt werden, können Bienen tatsächlich mehr unbehandelte pflanzliche Vielfalt als Nahrungsquelle als auf dem Land finden. Für ein geschlossenes Trachtband sind Wildblumen für die Diversität der Nahrung sehr wichtig. Wildbienen sind zudem oft auf bestimmte einzelne Pflanzenarten spezialisiert. Gibt es diese nicht mehr sterben sie aus. Desweiteren stellten wir heraus, dass in Berlin immer noch mehr Bäume gefällt als gepflanzt werden, hier ist eben auch die Politik gefragt.

Insektenhotels für die Schaffung von Lebensräumen sind ein weiteres probates Mittel, um dem Insektensterben entgegenzuwirken. Dies ist selbst auf dem Balkon oder im eigenen Garten leicht umsetzbar. Zitiert werden wir mit: „lieber viele kleine als wenige große Lebensräume“.

Zum Schluss empfahlen wir auf die Naturbildung mehr Wert zu legen und Bienenlehrgärten, eben auch in Berliner Schulklassen zu etablieren sowie gesamtgesellschaftlich besser aufzuklären. Die Honigbiene muss als drittwichtigstes Wirtschaftstier besser erkennbar werden.

<figure id="attachment_807" aria-describedby="caption-attachment-807" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-807" src="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller-300x200.jpg" alt="Honigverkostung in Kaulsdorf bei Ziller" width="300" height="200" data-wp-pid="807" srcset="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller-300x200.jpg 300w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller-768x512.jpg 768w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/06/Bienen-Kaulsdorf-Ziller.jpg 799w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-807" class="wp-caption-text">Honigverkostung in Kaulsdorf bei Ziller</figcaption></figure>

Unser Beitrag zu den gesundheitlichen Aspekten regionaler Biohonige, wurde durch eine Honigverkostung am Ende begleitet. Das Pollen- und Enzymspektrum lokalen Honigs entspricht dem, in dem der jeweilige Mensch auch lebe und dem er somit auch ausgesetzt ist.

Wie gut eine solche lokal hergestellte Qualität schmeckt, konnte jeder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei dann auch ausprobieren.

Lesen Sie mehr im folgenden Bericht über die Veranstaltung:

&nbsp;

<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="hY8oF0pgYD"><a href="https://stefan-ziller.eu/2017/bienenschutz-und-imkerei-in-berliner-gaerten/">Bienenschutz und Imkerei in Berliner Gärten</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Bienenschutz und Imkerei in Berliner Gärten&#8220; &#8212; Stefan Ziller" src="https://stefan-ziller.eu/2017/bienenschutz-und-imkerei-in-berliner-gaerten/embed/#?secret=LJTv74g6Yj#?secret=hY8oF0pgYD" data-secret="hY8oF0pgYD" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>]]></content:encoded>
					
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		<title>Unsere Bienen am Greenpeace-Filmset</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 15:56:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmset]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zeiten, wo CETA und TTIP oder die Grenzwerte von Pflanzenschutzmitteln in unseren Lebensmitteln heiß diskutiert werden, möchte Greenpeace mit einem Kurzfilm auf die manchmal sehr abgehobenen Politikerdiskussionen und den Einfluss von Lobbyisten darauf aufmerksam machen. Der Filmplott sieht auch Bienen in Aktion vor. Also machten wir uns diese Woche mit einem Zusetzkäfig mit ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[In Zeiten, wo CETA und TTIP oder die Grenzwerte von Pflanzenschutzmitteln in unseren Lebensmitteln heiß diskutiert werden, möchte Greenpeace mit einem Kurzfilm auf die manchmal sehr abgehobenen Politikerdiskussionen und den Einfluss von Lobbyisten darauf aufmerksam machen.
Der Filmplott sieht auch Bienen in Aktion vor. Also machten wir uns diese Woche mit einem Zusetzkäfig mit ein paar Bienen darin auf den Weg ans Filmset mitten in Berlin. Im Vorfeld wurde selbst für die zehn Bienen eine Seuchenfreiheitsbescheinigung von der zuständigen Amtsveterinärin eingefordert. Wir würden ja schließlich mit Bienen von Berlin-Kaulsdorf nach Berlin-Mitte wandern. Den Hinweis, dass die Amerikanische Faulbrut eine Brutkrankheit ist, haben wir uns gespart und pflichtbewusst das Dokument verschickt.

&nbsp;

Am Drehort angekommen, wurde es uns dann doch flau im Magen. Würden die Bienen, wie gefordert am Set agieren? Irgendwie ist es schon schwierig eine Biene auf Obst fliegen zu lassen in Mitten mehrerer Tausendwattscheinwerfer. Das sahen auch schnell die Filmemacher ein. Eine Biene auf dem Obst war dann die Alternative. Die sollte dann erst ein paar Sekunden in die Kamera gucken, bevor sie losfliegt. Naja, wir brauchten dafür ein paar Takes. Beim Drehen stellte sich heraus, dass es eine sehr gute Idee war, in ihren letzten Lebenstagen steckende abgearbeitete Bienen mitzunehmen. Die waren träge genug, um auf dem Obst zu krabbeln und fit genug, um bei 37 Grad im Scheinwerferlicht einen Start hinzulegen.

Nach über dreieinhalb Stunden am Set, war die Regisseurin dann zufrieden und wir froh, dass wir noch nicht mal eine Biene verloren hatten. Alle Akteurinnen konnten wir wieder mit zurücknehmen und am Heimatstand fliegen lassen.
Jetzt sind wir aber gespannt auf den im November erscheinenden Film und darauf, wie viele Sekunden unsere Bienen darin zusehen sind.]]></content:encoded>
					
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		<title>Bienenschwärme eingefangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2016 16:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht nur uns lockt das schöne Wetter nach draußen, auch die Bienen finden das schöne Wetter große Klasse. Zu spüren bekamen wir das am Wochenende. Gleich dreimal sind wir zum Schwarmfang ausgerückt. Alle hingen in einer Höhe von maximal 4 Metern, also gut erreichbar. Einer der Schwärme ist allerdings bei uns aus einem stark gebildeten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Nicht nur uns lockt das schöne Wetter nach draußen, auch die Bienen finden das schöne Wetter große Klasse. Zu spüren bekamen wir das am Wochenende. Gleich dreimal sind wir zum Schwarmfang ausgerückt. Alle hingen in einer Höhe von maximal 4 Metern, also gut erreichbar. Einer der Schwärme ist allerdings bei uns aus einem stark gebildeten Ableger ausgebüchst. Wir bilden diese aus einer mit Bienen besetzten Wabe, plus Futter. Noch nie sind aus so einer Kiste Bienen ausgezogen. Wahrscheinlich ist die aus der zugesetzten Edelzelle geschlüpfte Königin mit der Hälfte der Bienen gleich geflüchtet, ohne sich um die nachgeschafften Zellen zu kümmern. Auch gut dachten wir uns, wohnt diese Edle eben in einem anderen Kasten. Jetzt schauen wir mal, wie das Brutbild der Nachgezogenen dann aussieht.

<figure id="attachment_262" aria-describedby="caption-attachment-262" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-262 size-medium" src="http://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2016/05/5e78d12f8d-264x300.png" alt="" width="264" height="300" srcset="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2016/05/5e78d12f8d-264x300.png 264w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2016/05/5e78d12f8d.png 350w" sizes="(max-width: 264px) 100vw, 264px" /><figcaption id="caption-attachment-262" class="wp-caption-text">Schwarmzeit</figcaption></figure>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wildes Bienenvolk in einer Robinie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 19:50:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Robinie]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor Sonnenuntergang erreichte uns heute ein Anruf aus Köpenick. Im Hinterhof einer Wohnanlage läge ein Bienenvolk am Wegesrand. Wir konnten das kaum glauben, aber als uns das Wabenwerk mit darauf rumkrabbelnden Bienen beschrieben wurde, fuhren wir hin. Und tatsächlich lag da ein halbierter hohler Baumstamm in dem ausgebüchste Honigbienen eine neue Bleibe gefunden hatten. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Kurz vor Sonnenuntergang erreichte uns heute ein Anruf aus Köpenick. Im Hinterhof einer Wohnanlage läge ein Bienenvolk am Wegesrand. Wir konnten das kaum glauben, aber als uns das Wabenwerk mit darauf rumkrabbelnden Bienen beschrieben wurde, fuhren wir hin. Und tatsächlich lag da ein halbierter hohler Baumstamm in dem ausgebüchste Honigbienen eine neue Bleibe gefunden hatten. Die Anrufer kamen auch gleich mit dazu um zu helfen. Sie berichteten über eine Mieterversammlung in der die Bewohner auf die liebgewonnen Bienen in dem, vom Grünflächenamt als einsturzgefärdet ausgemachten Baum aufmerksam machten. Dass der Baum nun aber trotzdem einfach gefällt wurde, und nicht ein mal ein Imker dazu geholt wurde, ärgerte sie sehr.

Es war +4 Grad kalt, als wir anfingen die Bienen vom kohlrabenschwarzen Wabenwerk zu fegen. Die Waben, worauf eine größere Menge Bienen gemeinsam froren, haben wir, neben den Futterwaben, in eine vorbereitete Leerzarge gepackt. Auf diese kam zum Schluss eine Zarge mit ausgebauten Waben. Nun warten wir mal ein paar Tage ab, bis sich das Volk beruhigt hat und behandeln in neun Tagen gegen die Varroamilbe. Erstaunlich, dass das Volk ohne Behandlung soweit gekommen ist.]]></content:encoded>
					
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		<title>Bienen-Wellness liegt im Trend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 17:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienensauna]]></category>
		<category><![CDATA[Sauna]]></category>
		<category><![CDATA[Varroa]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Zeit gehen bei uns gehäuft Briefe ein, die uns den Gebrauch von Hyperthermiegeräten in unserer Imkerei empfehlen. Einige fragen sogar nach, ob wir nicht über ihr Produkt berichten könnten. Wahrscheinlich in der Hoffnung, weitere &#8222;Schäfchen&#8220; auf ihre Crowd-Funding-Seite zu lenken. Es scheint so, als wittert der ein oder andere Bienenheizungsbastler hier ein Geschäft mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Zeit gehen bei uns gehäuft Briefe ein, die uns den Gebrauch von Hyperthermiegeräten in unserer Imkerei empfehlen. Einige fragen sogar nach, ob wir nicht über ihr Produkt berichten könnten. Wahrscheinlich in der Hoffnung, weitere &#8222;Schäfchen&#8220; auf ihre Crowd-Funding-Seite zu lenken.
Es scheint so, als wittert der ein oder andere Bienenheizungsbastler hier ein Geschäft mit einem Uraltthema.
Seit Anfang der 80-er wird an der Hyperthermie zur Behandlung der Honigbiene gegen die Varroamilbe geforscht. Vorreiter, schon seit den 80-ern, sind Dr. Wolfgang Ritter (CVUA Freiburg) und Dr. W. Engels (Uni Hohenheim). Mit ihren Untersuchungen ist klar geworden, dass es so einfach mit einer wirksamen Wärmebehandlung der Bienen dann doch nicht ist. Mehrjährige Untersuchungen an 50 Bienenvölkern haben gezeigt, dass es unmöglich ist die Stocktemperatur bis zur Schadensgrenze der Milben zu erhöhen. Die Bienen waren bei einer Behandlung immer in der Lage, erfolgreich eine Überhitzung des Brutnestes zu verhindern.
Ohne die Klimakünstler funktioniert das Verfahren aber prächtig. Es:</p>

<ul>
 	<li>bekämpft die Varroa Milbe zuverlässig in der Brut</li>
 	<li>ist sicher in der Anwendung</li>
 	<li>kann jederzeit im Bienenjahr eingesetzt werden</li>
 	<li>hinterlässt keinerlei Rückstände im Wachs oder Honig.</li>
</ul>
<p class="bodytext"><i>Die viel propagierte &#8222;Einfachheit</i><i>&#8222;, stellen wir aber sehr</i><i> in Frage. </i></p>
<p class="bodytext">Für unser Imkereigröße ist die umfassende Behandlung eines Bienenstandes mittels der Bruthyperthermie nicht praktikabel. Sie würde einfach viel zu lange dauern.
Brutentnahme aus 3 Völkern: ca. 30 Minuten
Setup der Hyperthermie-Apparatur: ca. 15 Minuten
Aufheizenheizen auf 41°C: ca. 60 Minuten
empfohlene Behandlungszeit: ca. 120 Minuten
Auflösen der Hyperthermie-Apparatur und Transport: ca. 15 Minuten
Brutrückgabe: ca. 30 Minuten
Insgesamt macht das: 270min = 4h30min / 3 Völker = 1h30min pro Volk
Damit sind wir nicht in der Lage, einen Stand binnen eines Tages komplett zu behandeln.</p>
<p class="bodytext">Des weiteren ist uns der Entwicklungsstand der einzelnen Lösungen noch zu unausgereift. Der eine liefert einen &#8222;Bastelbausatz&#8220;, der andere ein Konzept, wo Wachs, Propolis oder Honig leicht die Technik zum Erliegen bringen können.
<i>Alles in allem heißt das für uns, Finger weg.</i> Die Lösungen halten einem Einsatz in größeren Imkereien nicht stand.</p>
<p class="bodytext">Anbieter sind:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.varroa-controller.com/" target="_blank" rel="noopener">Varroa-Controller</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://silentfuturetec.at/index.php/varroa-kill-ii" target="_blank" rel="noopener">Varroa Kill II</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bienensauna.de/" target="_blank" rel="noopener">Bienensauna</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Faulbrut und der Imker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 18:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Faulbrut]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wulf-Ingo Lau vom Imkerberatungsdienst des LAVES informierte am Bienenstand der Freien Universität Berlin über die amerikanische Faulbrut. Dabei erläuterte er die richtigen Vorgehensweisen bei einem Ausbruch in Theorie und Praxis. Da gerade bei der hohen Bienendichte in Berlin, Wissen über die amerikanische Faulbrut sehr wichtig ist, haben wir an dieser Schulung sehr gern teilgenommen. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Wulf-Ingo Lau vom Imkerberatungsdienst des <a href="http://www.laves.niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">LAVES</a> informierte am Bienenstand der Freien Universität Berlin über die amerikanische Faulbrut. Dabei erläuterte er die richtigen Vorgehensweisen bei einem Ausbruch in Theorie und Praxis.
Da gerade bei der hohen Bienendichte in Berlin, Wissen über die amerikanische Faulbrut sehr wichtig ist, haben wir an dieser Schulung sehr gern teilgenommen. Die von Herrn Lau sehr humorvoll vorgetragenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Fakten haben die Veranstaltung sehr interessant und kurzlebig gemacht.]]></content:encoded>
					
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		<title>Flöten im Honigraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 06:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Honigraum]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Honigernte freut man sich meist über Honig, manchmal wundert man sich aber auch nur. Bei einem Volk mit Königin im Brutraum und intaktem Brutnest, fanden wir Drohnenflöten im Honigraum und wunderten uns mal wieder nur über unsere Bienen. Da hat wohl mal wieder eine übereifrige Arbeiterin ein Ei gelegt. Das passiert meist in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Bei der Honigernte freut man sich meist über Honig, manchmal wundert man sich aber auch nur.
Bei einem Volk mit Königin im Brutraum und intaktem Brutnest, fanden wir Drohnenflöten im Honigraum und wunderten uns mal wieder nur über unsere Bienen. Da hat wohl mal wieder eine übereifrige Arbeiterin ein Ei gelegt. Das passiert meist in halb mit Pollen gefüllten Zellen, die nicht so tief sind. Da kommen auch Arbeiterinnen bis zum vermeintlichen Zellboden.]]></content:encoded>
					
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