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	<title>Honig &#8211; Imkerei Oertel an der Dammheide</title>
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	<description>Seltene Sortenhonige in Bio-Qualit&#228;t</description>
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	<title>Honig &#8211; Imkerei Oertel an der Dammheide</title>
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		<title>Der Honigskandal – Eine Bedrohung für Imker und Verbraucher</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Oct 2024 18:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
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		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade erschüttert ein Lebensmittelskandal den Honigmarkt: Eine, von Europas Berufsimkern initiierte, DNA-Analyse von Honigen aus deutschen Supermärkten hat aufgedeckt, dass 25 von 30 Proben gestreckt waren. Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und der Europäische Berufsimkerbund (EPBA) führten diese Tests durch und deckten den Einsatz von Fruktosesirup aus genetisch modifizierten Bakterien auf, der als billiger [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Gerade erschüttert ein Lebensmittelskandal den Honigmarkt: Eine, von Europas Berufsimkern initiierte, DNA-Analyse von Honigen aus deutschen Supermärkten hat aufgedeckt, dass 25 von 30 Proben gestreckt waren. Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und der Europäische Berufsimkerbund (EPBA) führten diese Tests durch und deckten den Einsatz von Fruktosesirup aus genetisch modifizierten Bakterien auf, der als billiger Honigersatz verwendet wird. Diese Honigverfälschungen stellen nicht nur eine wirtschaftliche Bedrohung für europäische Imker dar, sondern setzen auch das Vertrauen der Verbraucher bezüglich der Reinheit von Deutschem Honig aufs Spiel!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem: Herkömmliche Tests haben diese Verfälschungen nicht erkannt. Durch den Einsatz einer DNA-Sequenzierung, durchgeführt in einem hochmodernen Labor in Estland, konnten diese Fälschungen nun klar nachgewiesen werden. Fruktosesirup, der nicht das honigtypische DNA-Profil oder eben kaum DNA enthält, ahmt das Zuckerprofil von Honig nach und täuscht Verbraucher sowie Prüfstellen gleichermaßen. Der Betrug bleibt somit unentdeckt, und die Gesetze des Marktes werden ausgehebelt. Was in den Supermarktregalen an Honig steht, ist oft nicht das, für was man es hält.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Bedrohung für Imker</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Skandal hat weitreichende Folgen: Der europäische Honigmarkt wird mittlerweile mit billigen Fälschungen überschwemmt, was den Druck auf uns regionale Imker erhöht. Bereits jetzt haben Dreiviertel der Berufsimker in einigen EU-Ländern aufgrund der Wettbewerbssituation aufgegeben. Das Problem liegt nicht allein in den niedrigen Preisen, sondern auch in der massiven Verfälschung, die es echten Imkern unmöglich macht, ihren Honig profitabel zu verkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Vertrauen der Verbraucher ist in Gefahr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Skandal stellt nicht nur die Existenz der lokalen Imkereien infrage, sondern er nagt auch am Vertrauen der Verbraucher in die Reinheit von in Deutschland verkauftem Honig. Denn was in den Supermarktregalen angeboten wird, entspricht häufig nicht annähernd den Erwartungen der Konsumenten, die eben echten und unverfälschten Honig kaufen möchten. Eine Frage wird dabei immer dringlicher: Wie kann sichergestellt werden, dass Produkte, die als Honig deklariert sind, auch tatsächlich von Bienen erzeugt wurden?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Konsequenzen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Debatte um die Herkunft und Definition von „Honig“ könnte auch eine Konsequenz sein, dass eine verpflichtende Beprobung aller in den Handel kommenden Honige eingeführt wird. Dies würde wiederum zu zusätzlichen Kosten für Imkereien führen, was besonders kleinere Imkereien treffen würde. Für alle Imkereibetriebe hieße es, der Verdienst würde sich weiter schmälern und der Aufwand würde weiter steigen. Für Bio-Imkereien ist eine regelmäßige Honig-Beprobung allerdings schon heute Realität. Dies unterstreicht einmal mehr die hohen Standards, die in der Bio-Imkerei an die Qualität und Reinheit der Produkte gestellt werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was können Verbraucher tun?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können uns Imkern helfen! Kaufen Sie bewusster ein! Echter Honig kann nicht für 1,99 € pro Glas hergestellt werden, nirgendwo auf der Welt, noch nicht einmal in Fernost! Es lohnt sich, auf regionale Anbieter und klare Herkunftskennzeichnungen zu achten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit: Bewusster Konsum schützt echten Honig</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Honigskandal verdeutlicht, wie wichtig es ist, als Verbraucher bewusst einzukaufen. Indem Konsumenten auf regionale, lokale oder biozertifizierte Honige achten, können sie sicherstellen, dass sie ein authentisches und unverfälschtes Produkt kaufen. Billighonig zu vermeiden, ist ein erster wichtiger Schritt, um die Arbeit ehrlicher Imker in Deutschland zu unterstützen und die Bienenhaltung insgesamt zu schützen. Nur durch gezielte Kaufentscheidungen können sie als Verbraucher den Markt positiv beeinflussen und verhindern, dass gefälschte Honigprodukte den Markt dominieren.</p>
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		<title>3 Honig-Sorgen und Nöte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 22:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Fakehonig]]></category>
		<category><![CDATA[Honiganalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum sie sich Sorgen um den Honig auf ihrem Brötchen machen sollten.Auf den Honiggläsern im Supermarkt sind oft blühende Wiesen und fröhliche Bienen dargestellt. Doch nicht jeder im Supermarkt erhältliche goldene Sirup ist tatsächlich purer Honig. Tests von europäischen Honigproben haben ergeben, dass mindestens eine von zehn Proben mit Zuckersirup versetzt war. Sorge Nummer 1: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Warum sie sich Sorgen um den Honig auf ihrem Brötchen machen sollten.<br>Auf den Honiggläsern im Supermarkt sind oft blühende Wiesen und fröhliche Bienen dargestellt. Doch nicht jeder im Supermarkt erhältliche goldene Sirup ist tatsächlich purer Honig. Tests von europäischen Honigproben haben ergeben, dass mindestens eine von zehn Proben mit Zuckersirup versetzt war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sorge Nummer 1: Der Honig den man isst, ist gar kein Honig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im besten Fall ist der mit &#8222;aus EU und Nicht-EU-Ländern&#8220; gekennzeichnete Honig in ihrem Einkaufskorb zu 99 Prozent aus der EU und nur zu einem Prozent aus Asien. Es kann aber auch sein, dass es genau umgekehrt ist. Denn China ist über die letzten Jahre zum größten Honig-Exporteur der Welt aufgestiegen. So exportiert es mittlerweile statistisch mehr Honig als es seine erfassten Bienenvölker überhaupt produzieren könnten. Alles ja nicht so schlimm, wenn&#8217;s doch trotzdem Honig ist, könnte man denken. Sollte man aber nicht! Denn parallel dazu werden auf Verkaufsplattformen im Internet Zuckersirupe angeboten, die sicherlich nur rein zufällig mit dem Bestehen verschiedener EU-Honigtests beworben werden. <br>Ein sicheres Merkmal von echtem Honig, ist sein Pollengehalt. Deswegen wurde eine Studie über den Pollengehalt von im Laden gekauftem Honig in den USA durchgeführt. Mit dem Ergebnis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>76 Prozent der in Lebensmittelgeschäften gekauften Proben waren von allem Pollen befreit.</li>



<li>100 Prozent des Honigs aus Drogerien enthielten keine Pollen.</li>



<li>100 Prozent des Honigs, der in den kleinen Einzelportionen von z.B. McDonald&#8217;s und KFC verpackt war, enthielt keine Pollen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aber jede der Proben, die auf Bauernmärkten, in Genossenschaften und in Bio-Läden oder direkt beim Imker gekauft wurden, enthielt die volle erwartete Menge an Pollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sorge Nummer 2: Verunreinigter Honig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unliebsame Rückstände im Honig sind das Ergebnis der Anwendung von Tierarzneimitteln und Insektiziden. In asiatischen Honigen wurden in der Vergangenheit Chloramphenicol (CAP) und Nitrofurane nachgewiesen. Grund war eine in den 90ern ausgebrochene schwere bakterielle Infektion der chinesischen Bienenvölker, zu deren Behandlung sich die Imker für antibiotische Medikamente entschieden haben. Diese sind allerdings in Europa nicht zugelassen, schon gar nicht in Lebensmitteln, wodurch ein damit kontaminierter Honig nicht vermarktbar ist. Noch im Jahre 2010 hat die U.S. Food and Drug Administration in importierten Honigen Chloramphenicol nachweisen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele kleine chinesische Imker verwenden zudem noch immer Fässer deren Fassmantel mittels bleihaltiger Hartlote verschweißt wurden, um den Honig zu lagern oder zu transportieren. Wenn wir uns Sorgen über Blei im Bereich der dekorativen Kosmetik machen, sollten wir uns diese mit Sicherheit auch bei Lebensmitteln machen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sorge Nummer 3: Des einen Freud – des anderen Leid</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden ersten Sorgen hatte Nordamerika bis 2021 ebenfalls und entschied sich prompt, nahezu gar keinen Honig mehr aus China zu importieren. In der Folge stieg der europäische Import stark. So stark, dass heute europäische Imkereibetriebe ihren Honig nicht mehr wirtschaftlich produzieren können, mit dem Ergebnis, dass es immer mehr &#8222;Sorgen-Honig&#8220; auch in Deutschland zu kaufen gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Honigsorgenfreiheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Moment ist es am besten, das Honigangebot in Ihrem Geschäft zu prüfen und das Etikett auf eine einzige Zutat zu kontrollieren: Honig aus Deutschland. Zuversichtlich stimmt hier die gerade laufende Überarbeitung der sogenannten europäischen <a href="https://germany.representation.ec.europa.eu/news/obst-gemuse-saft-und-eier-eu-kommission-will-gesundere-ernahrung-erleichtern-2023-04-21_de">Frühstücksverordnung</a>, die zum Ziel eine gesündere Ernährung und weniger Lebensmittelverschwendung hat. Am wichtigsten ist aber, dass das Etikett zukünftig die Angabe des Ursprungslands, bei Mischungen die der Ursprungsländer, enthalten muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaufen Sie <a href="/shop/">Honig einer Imkerei aus Deutschland</a> und haben Sie keine Angst vor dem trüben oder marmorierten &#8222;Zeug&#8220;, das ist echter Honig mit Pollen des hiesigen Pflanzenspektrums, der eben nicht unter Hochdruck gefiltert und um die halbe Welt verschifft wurde! Die meist weißliche Marmorierung nennt sich Honigblüte und ist ein Qualitätsmerkmal für sehr wasserarmen Honig, der dadurch noch intensiver im Geschmack ist. <br><strong>Sie tun Ihrer Gesundheit und der Imkerei in Deutschland damit etwas Gutes!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Radiointerview — der RBB zu Besuch</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 14:12:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Total regional – Schöner shoppen im Kiez! Das verspricht eine Rubrik beim Sender 88.8 des Rundfunks Berlin/Brandenburg. Vorgestellt werden vom Hippen Start-Up bis zum alteingesessenen Berliner Original lokale Berliner Anbieter, die regionale Leckereien, coole Kleidung oder Nützliches für den Alltag im Angebot haben. Als regionaler Anbieter von seltenen Sortenhonigen freute uns die Anfrage daher sehr, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Total regional – Schöner shoppen im Kiez! Das verspricht eine Rubrik beim Sender 88.8 des Rundfunks Berlin/Brandenburg. Vorgestellt werden vom Hippen Start-Up bis zum alteingesessenen Berliner Original lokale Berliner Anbieter, die regionale Leckereien, coole Kleidung oder Nützliches für den Alltag im Angebot haben. Als regionaler Anbieter von seltenen Sortenhonigen freute uns die Anfrage daher sehr, unsere Imkerei in einem Interview vorzustellen.<br>Die Liste der Fragen war lang und ging von &#8222;Was mögt Ihr an Eurem Kiez?&#8220; über &#8222;Was bekommen wir bei Euch?&#8220; bis zu &#8222;Warum liebt Ihr Euren Laden?&#8220;, was mehr als eine halbe Stunde in Anspruch nahm. Herausfordernd war die Frage nach unserem &#8222;Lieblingsprodukt?&#8220;, weil die Antwort &#8222;Honig&#8220; zwar richtig ist, bei einer Imkerei dann aber doch zu profan wäre. Die Antwort war dann Auenwaldhonig, weil er von vielen verschiedenen Pflanzen gesammelt wird und daher jedes Jahr einen anderen Charakter und Geschmack aufweist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind nun gespannt, was von dem halbstündigen Interview in die zur Verfügung stehende Sendezeit von 1:30 Minuten übernommen wird und hören daher die nächste Zeit, immer Dienstags und Donnerstags, bei 88.8 mal rein.<br></p>
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		<title>Wir sind neu im Sortiment</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2015 12:35:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir setzen uns dafür ein, dass Berliner durch den Genuss von lokal, in ihrer Nachbarschaft produziertem Honig, sensibler und bewusster ihre Umwelt und die Natur wahrnehmen. Dazu müssen sie allerdings auch die Gelegenheit haben, regionalen in der Nachbarschaft produzierten Honig erwerben zu können. Deswegen freut es uns immer wieder, wenn ein Händler uns in sein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Wir setzen uns dafür ein, dass Berliner durch den Genuss von lokal, in ihrer Nachbarschaft produziertem Honig, sensibler und bewusster ihre Umwelt und die Natur wahrnehmen. Dazu müssen sie allerdings auch die Gelegenheit haben, regionalen in der Nachbarschaft produzierten Honig erwerben zu können. Deswegen freut es uns immer wieder, wenn ein Händler uns in sein Programm aufnimmt.
Seit kurzem steht unser Honig bei einem neuen Händler, in gleich zwei seiner Filialen und dort genau neben dem Langnesesortiment. Der Kontrast könnte nicht größer sein.]]></content:encoded>
					
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		<title>Honig als Marketinginstrument</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 18:21:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ladenbauspezialisten waren ganz in der Nähe unserer Imkerei sehr fleißig. Sie haben einen neuen Supermarkt ausgestaltet und dabei voll auf das Thema &#8222;Honig&#8220; gesetzt. Eigentlich sind alle Verkäufer richtige Schlingel, sie beeinflussen unsere Kaufentscheidung durch atmosphärische und verkaufspsychologische Elemente. Sie sind Spezialisten des psychostrategischen und psychotaktischen Handelsmarketings. Dabei sind sie auch noch so schlau, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_303" aria-describedby="caption-attachment-303" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-303 size-medium" src="http://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2015/08/ff0ea28ece-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2015/08/ff0ea28ece-225x300.jpg 225w, https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2015/08/ff0ea28ece.jpg 350w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-303" class="wp-caption-text">Honig als Teil der Verkaufspsychologie</figcaption></figure>

Die Ladenbauspezialisten waren ganz in der Nähe unserer Imkerei sehr fleißig. Sie haben einen neuen Supermarkt ausgestaltet und dabei voll auf das Thema &#8222;Honig&#8220; gesetzt.
Eigentlich sind alle Verkäufer richtige Schlingel, sie beeinflussen unsere Kaufentscheidung durch atmosphärische und verkaufspsychologische Elemente. Sie sind Spezialisten des psychostrategischen und psychotaktischen Handelsmarketings. Dabei sind sie auch noch so schlau, dass wir davon rein gar nichts mitbekommen.
Gut, wir Imker sind einem guten Honigverkauf ja auch nicht abgeneigt. Deswegen freuen wir uns auch immer, wenn bei all dieser Strategie und Psychologie Honig eine zentrale Rolle spielt. Meist findet man im Informations- und Leitsystem eines Supermarkts nur Begriffe, wie &#8222;Getränke&#8220;, &#8222;Feinkost&#8220; oder &#8222;Genussmittel&#8220;. Nicht so im neuen Supermarkt nebenan. Hier wird Honig ganz groß geschrieben.
Unsere Sortenhonige stehen dort jetzt auch im Regal. Mal sehen, ob das Auswirkungen auf den Verkauf hat. Uns würde es jedenfalls freuen!]]></content:encoded>
					
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		<title>Honig auf die Schnelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 14:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsent]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche bekamen wir einen Anruf, ob wir denn 1000 Honiggläser mit Hellersdorfer Bio-Honig, als Veranstaltungspräsent liefern könnten. Begleitet mit der Frage, wie lange dies denn so dauern würde. Natürlich bekommt man bei uns den allerbesten Bio-Honig von ganz Berlin-Hellersdorf. Wo denn sonst? Nur das mit der Dauer, das war schwierig zu beantworten. Schließlich wissen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Letzte Woche bekamen wir einen Anruf, ob wir denn 1000 Honiggläser mit <a href="http://imkerei-oertel.de/shop/">Hellersdorfer Bio-Honig</a>, als Veranstaltungspräsent liefern könnten. Begleitet mit der Frage, wie lange dies denn so dauern würde. Natürlich bekommt man bei uns den allerbesten Bio-Honig von ganz Berlin-Hellersdorf. Wo denn sonst? Nur das mit der Dauer, das war schwierig zu beantworten. Schließlich wissen wir, was alles so schiefgehen kann. Bestes Beispiel sind die Erlebnisse bei der Bearbeitung einer Bestellung von Kollege Kohfink, der beschrieb seine zeitfressenden Erlebnisse anschließen im Blogbeitrag &#8222;<a href="http://www.imkerblog.de/2013/05/07/wie-es-ist-wenn-alles-schief-geht/" target="_blank" rel="noopener">Wie es ist, wenn alles schiefgeht</a>&#8222;. Wir waren also gewarnt. Unerwarteter Weise, ging aber wirklich alles glatt.</p>

<ul>
 	<li>Die <a href="http://www.beekeepers-2b.de/" target="_blank" rel="noopener">Beekeepers</a> fanden <b>passende Gläser</b> und lieferten prompt. Kein inkompetentes Bearbeiten einer Gläserbestellung, wie wir es bei anderen, sehr unfreundlichen Händlern, in der Vergangenheit erlebt haben.</li>
 	<li>Die <b>Etiketten kamen pünktlich aus der Druckerei</b>, passten und enthielten alle Pflichtangaben. Wir unterstützen unsere Kunden dabei immer gern.</li>
 	<li>Schließlich ging das <b>Abfüllen und Etikettieren</b> ohne großen Zwischenfall über die Bühne. So dass wir heute tief durchatmen konnten und morgen fröhlich auf Liefertour gehen können.</li>
</ul>]]></content:encoded>
					
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		<title>Nichts mehr Neues aus Down Under</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 16:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerne haben wir im Blog eines Bayrischen Imkers gelesen, der nach Australien ausgewandert ist. Es gab dort immer neue Dinge rund um Bienen und Imkerei in Australien zu erfahren. Dinge, die man so in den hiesigen Breitengraden überhaupt nicht kennt. So erfuhren wir, dass Avocadohonig fürchterlich schmeckt, das Grey Box (Grauer Buchsbaum) als Winterblüher dort eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Gerne haben wir im <a href="http://imkereikober.blog.de/" target="_blank" rel="noopener">Blog eines Bayrischen Imkers</a> gelesen, der nach Australien ausgewandert ist. Es gab dort immer neue Dinge rund um Bienen und Imkerei in Australien zu erfahren. Dinge, die man so in den hiesigen Breitengraden überhaupt nicht kennt. So erfuhren wir, dass Avocadohonig fürchterlich schmeckt, das Grey Box (Grauer Buchsbaum) als Winterblüher dort eine &#8222;Selbstmord-Tracht&#8220; ist oder eine einsetzende &#8222;Frühjahrsentwicklung&#8220; vor der Wintersonnenwende stattfindet.
Seit Mitte 2010 ist aber mehr oder weniger Funkstille im Blog. Warum das so ist, haben wir vor ein paar Tagen erfahren. Das Gründungsmitglied des Bayrischen Landesverbandes der Buckfastimker, Thomas Kober, ist Ende Oktober diesen Jahres verstorben. Das ist sehr schade! Wir werden die von ihm interessant geschilderten Erfahrungen der Imkerei in Australien sehr vermissen.]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie man Honig verkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturprodukt]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor dem Jahreswechsel, hatten wir die Gelegenheit einen unserer neuen Händler in Berlins Süden zu besuchen. Es ist für uns ja immer auch interessant, wie unser Honig den Kunden präsentiert wird. Denn das kann auch sehr unterschiedlich sein. Entfernt man sich ein bisschen von der Stadt Berlin und fährt raus auf&#8217;s offene Land, sieht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kurz vor dem Jahreswechsel, hatten wir die Gelegenheit einen unserer neuen Händler in Berlins Süden zu besuchen. Es ist für uns ja immer auch interessant, wie unser Honig den Kunden präsentiert wird. Denn das kann auch sehr unterschiedlich sein.
Entfernt man sich ein bisschen von der Stadt Berlin und fährt raus auf&#8217;s offene Land, sieht man schnell Schilder die von Billighonig schwärmen. &#8222;Eigener Honig, 500g für 3,50€&#8220;. Wer sein Produkt so verschleudert, wird auch kaum etwas hinein investiert haben. Plastikplatten als Wachsersatz im Bienenstock oder eine Jahrzehnte alte Honigschleuder kommen da zum Einsatz, mag man als Leser solcher Schilder denken.
Hier zählt eben nur der Preis. Naturprodukt? Schnuppe! Gesundheitsaspekt? Wumpe! Sortenvielfalt? Egal! Dabei könnte man hier mit der Ursprünglichkeit des Honigs und dem Bezug zur Natur eine ganze Menge mehr anfangen.</p>
<p class="bodytext">Unser Händler ist zum Glück einwenig schlauer. Sein Laden liegt zwar mitten in Berlin, aber idyllisch an einer alten Dorfkirche gleich neben dem Ententeich an der Einfahrt zu einem noch erhaltenen Bauernhof mit Pferdestall, Scheune und zentralem Misthaufen. Für den gestressten Großstädter ist das Einkaufen hier ein Kurzurlaub auf dem Erlebnisbauernhof, der ganze Verkaufsbereich atmet &#8222;Bio&#8220;. Am Eingang verspricht eine von vielen schön gestalteten Schiefertafeln eine Vielzahl verschiedener regionaler Honige. Unser Infoblatt zu den einzelnen Honigen mussten wir nicht anbieten, es wurde danach gefragt, denn der Kunde soll kompetent beraten werden können. Achso, ja, an unseren Honiggläsern klebte auch ein kleines Preisschildchen, interessant wurde dieses, nach unseren Beobachtungen, aber immer erst zum Schluss &#8211; an der Kasse.</p>]]></content:encoded>
					
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