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	<title>Wanderplatz &#8211; Imkerei Oertel an der Dammheide</title>
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	<description>Seltene Sortenhonige in Bio-Qualit&#228;t</description>
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	<title>Wanderplatz &#8211; Imkerei Oertel an der Dammheide</title>
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		<title>Imker unter Verdacht: Plötzlich Feinde der Natur!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin4182]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 21:56:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Heide]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Vergangenheit begegneten uns stets offene Arme, wenn wir nach Stellplätzen für unsere Bienen fragten. Sich um Honigbienen zu kümmern und damit einen wertvollen Beitrag für die Erhaltung unserer Natur zu leisten, war willkommen und wurde geschätzt. Das hat sich inzwischen geändert. Heute gibt es die Angst, dass wir Imker mit unseren Honigbienen die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In der Vergangenheit begegneten uns stets offene Arme, wenn wir nach Stellplätzen für unsere Bienen fragten. Sich um Honigbienen zu kümmern und damit einen wertvollen Beitrag für die Erhaltung unserer Natur zu leisten, war willkommen und wurde geschätzt. Das hat sich inzwischen geändert. Heute gibt es die Angst, dass wir Imker mit unseren Honigbienen die Natur punktuell zerstören. So werden uns mittlerweile langjährig genutze Bienenstellplätze von Liegenschaftsämtern, Grundstücksverwaltungen, Naturschutzverbänden oder ebensolchen Vereinen die Nutzung, kurzerhand gekündigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umkehr einer solchen Heldenreise kennt man auch aus Filmreihen, wie&nbsp;<em>Der Pate</em>. Hier verwandelt sich die Hauptfigur von einem ehrenhaften Kriegshelden in einen rücksichtslosen Verbrecher, der vor Mord nicht zurückschreckt. Am Ende der drei Filme bleibt wenig Mitgefühl für Michael Corleone. In Fantasiewelten kommt es häufig vor, dass ein Charakter&nbsp;vom Guten zum Bösen&nbsp;wird, entweder aus freien Stücken, durch Magie, Korruption oder von anderen ausgelöster Wahnsinn. Die ersten drei Auslöser können wir hier ausschließen, bei der letzten Ursache sind wir uns da nicht so sicher. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit März des vergangenen Jahres fordert bspw. der Naturschutzbund Deutschland ein Melderegister für Honigbienenvölker, um regionale Dichten kontrollieren zu können. Für Naturschutzgebiete zzgl. eines Umkreises von zwei Kilometern, soll eine Völkerzahl von drei pro Quadratkilometer nicht überschritten werden dürfen. Allein diese Forderung hatte schon zur Folge, das ganze Bienenstände in und um Naturschutz- oder auch sonstigen naturnahen Gebieten geschlossen werden mussten. Auch die temporäre Aufstellung von Bienenbehausungen, für nur ein zwei Wochen, wird mittlerweile zunehmend erschwert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fragliche Ressourcenkonkurrenz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der traditionellen Heideimkerei, die in der Lüneburger Heide bereits im 16. Jahrhundert betrieben wurde und dort eine organisierte und berufsmäßige Bienenhaltung darstellte, waren sogenannte &#8222;Bienenzäune&#8220; mit über 100 besetzten Bienenkörben keine Seltenheit. Bienenhütern wird aber auch hier plötzlich untersagt ihre sorgsam umhegten Immen aufzustellen, selbst nach langjähriger Zustimmung in der Vergangenheit. All dies, um eine Konkurrenz mit örtlichen Wildbienen zu vermeiden. Entschieden wird so etwas offensichtlich eher pauschal als differenziert. So sind Honigbienen seit vielen Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Heidelandschaft, ähnlich wie Schafe und insbesondere die Heidschnucken. Sie prägen nicht nur das ökologische Gleichgewicht, sondern auch das Landschaftserlebnis in dieser besonderen Region. Die Tradition, Bienenvölker zur Blütezeit der Besenheide in großer Zahl in die Heide zu bringen, besteht seit langem und wird bis heute fortgeführt. Die Imkerei spielt nach wie vor eine bedeutende Rolle für den Erhalt dieses einzigartigen Kulturbiotops. Darüber hinaus trägt sie zur regionalen Wertschöpfung bei, insbesondere im Bereich des Tourismus, indem sie Besuchern die Möglichkeit bietet, die jahrhundertealte Tradition der Heideimkerei zu erleben und hochwertige <a href="https://imkerei-oertel.de/shop/wuerzige-honige/heidehonig/" data-type="product" data-id="199">Honigprodukte aus der Region</a> zu genießen. <br>Seit Urzeiten nutzen sowohl Honigbienen als auch spezialisierte Wildbienen die Besenheide als wertvolle Nahrungsquelle und leisten als unverzichtbare Bestäuber einen essenziellen Beitrag zur Stabilität und Funktionsfähigkeit des Heide-Ökosystems. In diesem sensiblen Lebensraum übernehmen Honigbienen gemeinsam mit hochspezialisierten, auf Besenheide angewiesenen Wildbienenarten – insbesondere der Heidesandbiene (<em>Andrena fuscipes</em>) und der Heideseidenbiene (<em>Colletes succinctus</em>) – eine zentrale Rolle bei der Bestäubung dieser charakteristischen Pflanze. Durch ihre Bestäubungsleistung ermöglichen sie der Besenheide die generative Vermehrung über Samen. Dieser Prozess ist entscheidend für die genetische Vielfalt der Pflanzen, da er Rekombinationen im Erbgut ermöglicht und damit die Grundlage für langfristige Anpassungsfähigkeit schafft. Besonders im Hinblick auf sich verändernde Umweltbedingungen, wie etwa den Klimawandel, ist diese genetische Vielfalt von großer Bedeutung. Sie trägt maßgeblich zur Widerstandsfähigkeit der Heidebiotope bei und sichert deren langfristiges Bestehen als einzigartiger Lebensraum für zahlreiche spezialisierte Tier- und Pflanzenarten.<br>Eine mögliche Konkurrenz zwischen Honigbienen und Wildbienen entsteht vor allem dann, wenn sich ihre ökologischen Nischen überschneiden, insbesondere in Zeiten oder Regionen, in denen Pollen als Nahrungsressource nur begrenzt verfügbar ist. Eine solche potenzielle Konkurrenz zwischen Honigbienen und den auf Calluna spezialisierten Wildbienenarten ist, im Gegensatz zu kleinflächigen Restbiotopen der Sandheiden, in den weitläufigen Heidegebieten, mit ihrem schieren Überfluss an Pollen, aber schlicht unwahrscheinlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, &#8222;Wahnsinn&#8220; bezeichnete historisch Verhaltens- und Denkmuster, die von den gesellschaftlich akzeptierten Normen abwichen, wobei stets ein an der Norm orientiertes Ziel als Maßstab diente. Wenn es also das Ziel des Naturschutzbunds Deutschland und aller anderen Naturretter tatsächlich ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>genetische Vielfalt der Pflanzen,</li>



<li>Widerstandsfähigkeit von Biotopen oder</li>



<li>das langfristige Bestehen einzigartiger Lebensräume</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">zu sichern, trifft der vierte Auslöser von oben dann wohl doch zu. Wahnsinn!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geniesen Sie unseren Heidehonig, bevor es zu spät ist!</h2>


<div data-block-name="woocommerce/featured-product" data-edit-mode="false" data-min-height="225" data-product-id="200" class="wc-block-featured-product alignnone has-background-dim wp-block-woocommerce-featured-product" style="min-height:225px;"><div class="wc-block-featured-product__wrapper"><div class="background-dim__overlay" style="background-color: #000000"></div><img decoding="async" alt="Bioland-Heidehonig" class="wc-block-featured-product__background-image" src="https://imkerei-oertel.de/wp-content/uploads/2017/10/heidehonig-500g-1024x673.jpg" style="object-fit: none;object-position: 50% 50%;"><h2 class="wc-block-featured-product__title">Bioland-Heidehonig</h2><h3 class="wc-block-featured-product__variation">Menge: 500g</h3><div class="wc-block-featured-product__description"><p>Deutscher Bio-Heidehonig, zertifiziert nach den Richtlinien von Bioland, Verband des &ouml;kologischen Landbaus, DE-&Ouml;KO-006 Deutsche Landwirtschaft.<br>
K&uuml;hl, dunkel und trocken aufbewahren.</p>
</div><div class="wc-block-featured-product__price"><span class="woocommerce-Price-amount amount">13,50&nbsp;<span class="woocommerce-Price-currencySymbol">&euro;</span></span></div><p class="price price-unit smaller wc-gzd-additional-info wc-gzd-additional-info-loop"><span class="woocommerce-Price-amount amount">27,00&nbsp;<span class="woocommerce-Price-currencySymbol">&euro;</span></span> /  <span class="unit">kg</span></p><p class="wc-gzd-additional-info wc-gzd-additional-info-loop tax-info">inkl. 7 % MwSt.</p><p class="wc-gzd-additional-info wc-gzd-additional-info-loop shipping-costs-info">zzgl. <a href="https://imkerei-oertel.de/honig-shop-hilfe/versandbedingungen/" target="_blank">Versandkosten</a></p><p class="wc-gzd-additional-info delivery-time-info wc-gzd-additional-info-loop"><span class="delivery-time-inner delivery-time-3--5-tage">Lieferzeit: <span class="delivery-time-data">3 &ndash; 5 Tage</span></span></p><div class="wc-block-featured-product__inner-blocks">

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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://imkerei-oertel.de/shop/wuerzige-honige/heidehonig/?attribute_pa_quantity=500g">Jetzt einkaufen</a></div>
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</div></div></div>





<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Heidevölker stehen im Trockenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 20:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Heide]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei unserer letzten Anwanderung für dieses Jahr sollte es schnell gehen. Allein die Autofahrt zum Wanderplatz braucht zwei Stunden. Mit der Zeit für das Abladen und die Rückfahrt, ist man schnell zu Zeiten wieder zu Hause, wo man seinen Stockmeisel auf dem Kopfkissen neben sich ablegt und auch liegen lässt. Das ist für keine Beziehung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Bei unserer letzten Anwanderung für dieses Jahr sollte es schnell gehen. Allein die Autofahrt zum Wanderplatz braucht zwei Stunden. Mit der Zeit für das Abladen und die Rückfahrt, ist man schnell zu Zeiten wieder zu Hause, wo man seinen Stockmeisel auf dem Kopfkissen neben sich ablegt und auch liegen lässt. Das ist für keine Beziehung förderlich, auch nicht für die eines fleißigen Imkers. Also haben wir die Völker geschnappt, auf den Hänger geladen, die Tränke sowie Seuchenfreiheitsbescheinigung eingepackt und los ging&#8217;s. Man haben wir uns über die frühe Abfahrt gefreut. Leider aber nicht lange. Genau da, wo sich ein Umkehren nicht mehr gelohnt hätte, wurde uns bewusst, dass wir unsere Paletten vergessen hatten. Nicht schön, wenn die Böden direkt auf dem moosigen Boden stehen und damit ständig der Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Die Stimmung verbesserte sich erst dann, als uns eine Idee für einen Ersatz kam &#8211; Unterholz. Legt man dass parallel zueinander in eine Reihe, kann man darauf Beuten stellen, die damit im Trocken stehen. Ein bisschen schief sieht die Reihe schon aus. Den Bienen und uns macht das aber nichts.]]></content:encoded>
					
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		<title>Wandern ist nicht jedes Imkers Lust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 20:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Kornblumenhonig, das wär’ doch mal was dachten wir und begannen schon im Frühjahr nach einem Wanderplatz zu suchen. Es sollte ja kein Problem sein, einen entsprechenden Stellplatz für unsere Bienen zu finden, schließlich stellt das Landwirtschaftsministerium regelmäßig eine, mit 2 Völkern/km² viel zu geringe Bienendichte in Deutschland fest. Obendrein liegt selbige für Brandenburg noch weit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kornblumenhonig, das wär’ doch mal was dachten wir und begannen schon im Frühjahr nach einem Wanderplatz zu suchen. Es sollte ja kein Problem sein, einen entsprechenden Stellplatz für unsere Bienen zu finden, schließlich stellt das Landwirtschaftsministerium regelmäßig eine, mit 2 Völkern/km² viel zu geringe Bienendichte in Deutschland fest. Obendrein liegt selbige für Brandenburg noch weit darunter.Da sollte doch ein Wanderplatz kein Problem sein.
Die Reaktionen auf unsere Anfragen, vielen jedoch ganz anders aus, als anfangs erwartet. Hier eine kleine Auswahl an Entgegnungen auf unsere Wanderplatzanfragen:</p>
<p class="bodytext"><b>Bauer</b>: „Nein, Bienen möchte ich nicht auf meinem Acker. Die Kornblume kostet mich 20% meiner Ernte. Nicht, dass sie sich durch die Bienen noch mehr vermehrt.“</p>
<p class="bodytext"><b>Standimker</b>: „Nein, und bring mir hier bloß keine Fremden her!“ (auf eine Anfrage eines am Wanderort lebenden Bekannten)</p>
<p class="bodytext"><b>Naturschutz Vereinigung</b>: „Nein, Honigbienen beeinträchtigen die in der Nähe des Wanderplatzes ebenfalls lebenden Wildbienenarten.“</p>
<p class="bodytext"><b>Bauer</b>: „Nein, noch mehr Bienen an dem Schlag ist viel zu viel!“ (Nachdem wir schon eine Zusage hatten, wurde er von einem anderen Imker „informiert“)</p>
<p class="bodytext"><b>Stadtimker</b>: „Nein, die Bienen der Wanderimker werden nur ungenügend kontrolliert und bringen Krankheiten mit!“</p>
<p class="bodytext">Naja, wir lassen uns trotzdem das Wandern nicht vermiesen und finden meist doch noch verständige Grundstückseigentümer. Zum Glück ist der Flugradius der Bienen ja groß.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein Bombodrom voller Bomben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 16:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute bringt die Berliner Zeitung auf der Seite 3 einen Artikel über den derzeitigen Ausflugsort unserer Bienen. &#8222;Blühende Landschaften&#8220; heißt er. Darin wird von der Kyritz-Ruppiner Heide berichtet, die früher Bombodrom genannt wurde. Was da steht, beunruhigt uns schon. Man kann dort lesen: &#8222;Auf dem Areal liegen massenhaft Blindgänger aller Kaliber und Waffen: von der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Heute bringt die Berliner Zeitung auf der Seite 3 einen Artikel über den derzeitigen Ausflugsort unserer Bienen. &#8222;Blühende Landschaften&#8220; heißt er. Darin wird von der Kyritz-Ruppiner Heide berichtet, die früher Bombodrom genannt wurde. Was da steht, beunruhigt uns schon. Man kann dort lesen: &#8222;<i>Auf dem Areal liegen massenhaft Blindgänger aller Kaliber und Waffen: von der Gewehrpatrone, über die bunkerbrechende 500-Kilo-Bombe bis zur acht Meter langen Rakete</i>.&#8220;
Da das Räumen aller Munition auf dem Gelände 500 Millionen Euro kosten würde, bleibt das Zeug da jetzt auch erst mal liegen.
Zum Glück stehen unsere Beuten im Süden des Bombodroms, also da, wo zukünftig ein Naturschutzgebiet sein wird. Dort werden dann auch geführte Wanderungen und Exkursionen stattfinden. Dazu müssen die dann eben zivil genutzten Wege aber auch frei von Munition sein. Damit können wir also davon ausgehen, dass an unserem Wanderplatz auch zukünftig nur unsere Bienen in die Luft gehen.]]></content:encoded>
					
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		<title>Endlich wieder Buchweizen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 16:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wanderplätze in seltenen Trachten, werden unter Imkern wie Goldstaub gehandelt. Meist besorgt man als Berliner Imker einem Kollegen einen Platz zur Lindenblüte, dafür darf man dann mit in den Buchweizen. Die letzten Jahre hat das leider nicht geklappt, denn Buchweizenschläge werden immer seltener. Trotzdem haben wir immer wieder recherchiert, wer Buchweizen doch noch in seinem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Wanderplätze in seltenen Trachten, werden unter Imkern wie Goldstaub gehandelt. Meist besorgt man als <em>Berliner Imker</em> einem Kollegen einen Platz zur Lindenblüte, dafür darf man dann mit in den Buchweizen. Die letzten Jahre hat das leider nicht geklappt, denn Buchweizenschläge werden immer seltener. Trotzdem haben wir immer wieder recherchiert, wer Buchweizen doch noch in seinem Programm hat. Dieses Jahr hat&#8217;s nun endlich geklappt, wir haben einen Bauern gefunden und können wieder in den Buchweizen wandern.
Jetzt stehen unsere Bienen in einem Lausitzer Biosphärenreservat und sammeln emsig diesen herb-malzig schmeckenden <a href="https://imkerei-oertel.de/produkt/buchweizenhonig/">Buchweizenhonig</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Unsere Wanderung ins Auenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Auenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr unternehmen wir mit unseren Bienen eine lange Wanderung in den Auenwald. Immer, wenn wir diesen früh am Morgen nebelverhangenen Ort besuchen, werden wir unsicher: &#8222;Ist das der Auenwald oder doch das Auenland, wo wir unsere Bienen hinbringen?&#8220;. Alles ist so, wie man sich Beorns Bienenweiden zwischen der Carrock und dem Düsterwald nördlich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jedes Jahr unternehmen wir mit unseren Bienen eine lange Wanderung in den Auenwald. Immer, wenn wir diesen früh am Morgen nebelverhangenen Ort besuchen, werden wir unsicher: &#8222;Ist das der Auenwald oder doch das Auenland, wo wir unsere Bienen hinbringen?&#8220;. Alles ist so, wie man sich Beorns Bienenweiden zwischen der Carrock und dem Düsterwald nördlich der Alten Waldstraße vorstellt. Nur haben wir bisher weder Ingil in Gestalt einer großen blauen, flammenden, Honig tragenden Biene, noch die mehr als hornissengroßen Bienen von Beorn erblicken können. Was wir aber wissen ist, dass der dort entstehende Honig dem Miruvor, dem heilsamen Getränk der Eldar, sehr nahe kommen muss! Auch, wenn der Honig nicht von den unsterblichen Blumen in Yavannas Garten stammt.</p>
<p class="bodytext">Unseren <a href="https://imkerei-oertel.de/produkt/auenwaldhonig/">Auenwaldhonig</a> werden wir in den kommenden Tagen schleudern, rühren, abfüllen und dann gibt&#8217;s den Geschmack von Mittelerde konzentriert im 500g Glas bei uns zu kaufen.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Neuer Goldruten-Wanderplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 20:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Goldruten]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Jahr testen wir einen neuen Wanderplatz für die Goldrute, einen, direkt in Berlin. Bisher sind wir mit unseren Bienen für unseren Goldrutenhonig immer bis nach Sachsen gewandert. Da es aber auch direkt vor unserer Berliner Haustür genügend Goldrute gibt, probieren wir&#8217;s dieses Jahr mal ohne große Reise. Südlich von Leipzig, im dortigen Neuseenland wächst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Dieses Jahr testen wir einen neuen Wanderplatz für die Goldrute, einen, direkt in Berlin. Bisher sind wir mit unseren Bienen für unseren <a href="https://imkerei-oertel.de/produkt/goldrutenhonig/">Goldrutenhonig</a> immer bis nach Sachsen gewandert. Da es aber auch direkt vor unserer Berliner Haustür genügend Goldrute gibt, probieren wir&#8217;s dieses Jahr mal ohne große Reise.
Südlich von Leipzig, im dortigen Neuseenland wächst in aufgegebenen Braunkohle-Tagebauen zwar massenhaft diese Staude, die in nassen Sommern auch gut honigt. Im letzten Jahr haben wir aber feststellen müssen, dass der Tagebau, an den wir unsere Bienen immer stellten, gar nicht aufgegeben ist und damit auch kaum Goldrute zu sehen war. Trotzdem wir aber immer gut ernten konnten, versuchen wir es jetzt doch direkt in Berlin, wo es mitten in der Stadt ganze Goldrutenfelder gibt.
Wir sind schon jetzt auf das Ergebnis gespannt. Nächste Woche holen wir die Immen zurück, dann tritt in Sachen Goldruten-Performance Großstadt gegen Brache an.]]></content:encoded>
					
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		<title>Grüne Großstadt Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaeloertel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 20:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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		<category><![CDATA[Wanderplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Betrieb liegt in Berlin, hier imkern wir, hier bekommen wir Besuch von unseren Kunden und hier fliegen auch unsere Bienen. Seit heute können sie unseren Berliner Goldrutenhonig sammeln. Auf den letzten Metern unserer Fahrt zum Wanderplatz hatten wir den Eindruck, als sei der ganze Stadtteil komplett vergessen und von der Vegetation zurückgewonnen worden. Eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Unser Betrieb liegt in Berlin, hier imkern wir, hier bekommen wir Besuch von unseren Kunden und hier fliegen auch unsere Bienen. Seit heute können sie unseren Berliner <a href="https://imkerei-oertel.de/produkt/goldrutenhonig/">Goldrutenhonig</a> sammeln. Auf den letzten Metern unserer Fahrt zum Wanderplatz hatten wir den Eindruck, als sei der ganze Stadtteil komplett vergessen und von der Vegetation zurückgewonnen worden. Eine Straße, die lange keine neue Asphaltdecke mehr gesehen hat und auf der eher Gräser wachsen, als dass ein Auto über sie fährt. Dann aber im Hintergrund imposante Hochhäuser. Irgendwie fühlt man sich da wie der, in New York City Weißwedelhirsche fangende Will Smith im Film „ I Am Legend “, allerdings mit dem Unterschied, dass wir Honig „fangen“ und zum Glück auch bisher nicht von nachtaktiven Bösewichten belästigt wurden.]]></content:encoded>
					
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		<title>Und ab ging&#8217;s in die Edelkastanie</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 18:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Wanderplätze in der Edelkastanie sind rar gesät, deswegen sind wir in unserer Wandergemeinschaft sehr froh, nun einen Platz ergattert zu haben. Insgesamt war es die bislang aufwändigste Wanderung überhaupt. Unsere Bienen standen vorher in einem Robinienwald in Brandenburgs Nord-Osten, wo wir sie erst abgeerntet und dann satte 725 Kilometer in die Pfalz gebracht haben. Dort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wanderplätze in der Edelkastanie sind rar gesät, deswegen sind wir in unserer Wandergemeinschaft sehr froh, nun einen Platz ergattert zu haben. Insgesamt war es die bislang aufwändigste Wanderung überhaupt. Unsere Bienen standen vorher in einem Robinienwald in Brandenburgs Nord-Osten, wo wir sie erst abgeerntet und dann satte 725 Kilometer in die Pfalz gebracht haben. Dort herrschen besondere klimatische Bedingungen, die Edelkastanien üppig wachsen und diese dieses Jahr hoffentlich viel Nektar spenden lassen.</p>
<p class="bodytext">Als wir nach der mehrstündigen Fahrt endlich ankamen, begrüßte uns der ortskundige Forstbeamte mit fragendem Blick. Erst nach dem unser Fiat Doblo aufgab zu versuchen unseren voll beladenen Bienenanhänger über eine 12%-ige Steigung zu hieven, fragte er uns ob es denn keine Berge gäbe in Berlin, und ob wir diesen für einen hielten. Unsere Antwort war natürlich: Nein, in Berlin haben wir keine solche Berge, und zumindest unsere schniefende Zugmaschine hält das definitiv für einen Berg.</p>
<p class="bodytext">Nachdem wir anschließend sechs Völker abgeladen und unserem Imkereiauto eine Verschnaufpause gegönnt hatten, ging&#8217;s dann voran. Schnell war der Wanderplatz eingerichtet und die Bienen konnten beginnen erstmals Edelkastaniennektar zu sammeln. Wir freuen uns schon endlich auch <a href="https://imkerei-oertel.de/produkt/edelkastanienhonig/">Edelkastanienhonig</a> anbieten zu können.</p>]]></content:encoded>
					
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